News

Verbands-Presseticker

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Bundesverband Wärmepumpe e.V. (BWP)

(Berlin) - Der neue Informationsordner „Nachhaltigkeit im Wärmemarkt - Wärmepumpe“ vermittelt in übersichtlicher Form Zahlen und Hintergründe zur Wärmeversorgung in Deutschland. Leicht verständliche Texte und zahlreiche Infografiken erklären Strukturen in der Wärmeversorgung. Statistische Daten zum Wohnungs- und Gebäudebestand werden abgebildet. Wirtschaftliche Nutzen der Energieeinsparung sind ein weiteres Thema. Schwerpunkt im Kapitel „energieeffizientes Heizen“ ist die Nutzung von Wärme aus Erde, Wasser und Luft mit Hilfe von Wärmepumpen.

dbb beamtenbund und tarifunion - Bundesleitung

(Berlin) - Vor den Gefahren eines gesetzlich verordneten Mindestlohns für das Tarifsystem in Deutschland hat Frank Stöhr, zweiter Bundesvorsitzender des dbb und 1. Vorsitzender der dbb tarifunion, gewarnt. Als Alternative empfahl Stöhr auf einer Diskussionsveranstaltung am 6. Dezember 2007 in Berlin einen branchenspezifischen Mindestlohn. Damit könnten Konkurrenzfähigkeit und Arbeitsplatzqualität in ein vernünftiges Verhältnis gebracht werden, so Stöhr.

Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)

(Frankfurt am Main) - „Die deutsche Automobilindustrie ist im Jahr 2007 mit neuen Rekordwerten bei der Pkw-Produktion und beim Export klar auf Wachstumskurs geblieben. Der Erfolg auf den internationalen Märkten hat die schwache Inlandsnachfrage mehr als ausgeglichen und dazu beigetragen, dass wir seit Jahresbeginn 8.000 neue Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen haben“, betonte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), auf der VDA-Jahres-Pressekonferenz in Frankfurt am Main. Der Umsatz stieg um 7 Prozent auf knapp 290 Mrd. Euro. Für das kommende Jahr erwartet der VDA-Präsident ein leichtes Anziehen des Inlandsmarktes auf mindestens 3,2 Mio. Pkw, nachdem im laufenden Jahr vor allem aufgrund der Mehrwertsteuererhöhung mit einem Rückgang der Neuzulassungen um knapp 9 Prozent auf 3,16 bis 3,17 Mio. Pkw gerechnet wird. Bei den Nutzfahrzeugen halte der Boom weiter an.

DIE PAPIERINDUSTRIE e.V.

(Düsseldorf/Bonn) - Die deutsche Papierindustrie kann bereits heute für den weitaus größten Teil der von ihr eingesetzten Primärfaserstoffe eindeutige Herkunftsnachweise erbringen. Sie dokumentiert damit ihren weltweiten Einsatz gegen illegalen Holzeinschlag. In einer jetzt erstmalig durchgeführten Umfrage des Verbandes Deutscher Papierfabriken konnten die befragten Unternehmen für 100 Prozent des eingesetzten Holzes und bislang 75 Prozent des eingesetzten Zellstoffes eindeutige Herkunftsnachweise vorlegen, die belegen, dass die Rohstoffe aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammen. Das erklärte der Präsident des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP), Bernd Rettig, auf der Mitgliederversammlung des Verbandes in Düsseldorf. Das Monitoring ist Teil des im vergangene Jahr von der Europäischen Papierindustrie verabschiedeten „Code of Conduct“, in dem sich die Branche freiwillig zur Bekämpfung illegalen Holzeinschlags verpflichtet. Die Branche zeige damit einmal mehr, dass sie Nachhaltigkeit nicht nur predige, sondern als „corporate citizen“ auch umsetze, sagte Rettig.

Deutscher Mieterbund e.V. (DMB)

(Berlin) - "Ziel und Ausrichtung des von der Bundesregierung beschlossenen Energie- und Klimaprogramms sind richtig und werden von uns unterstützt. Bei den geplanten Einzelmaßnahmen, Gesetzen und Verordnungen gibt es aber aus unserer Sicht Licht und Schatten. Insbesondere fehlen bisher konkrete Anforderungen und zeitliche Festlegungen für den Wohnungsbestand. Der Entwurf eines Gesetzes zur Förderung erneuerbarer Energien im Wärmebereich klammert den Wohnungsbestand sogar völlig aus. Das muss sich noch ändern", forderte Dr. Franz-Georg Rips, Präsident des Deutschen Mieterbundes (DMB), in Berlin.

Handwerkskammer Berlin

(Berlin) - Vor dem Hintergrund dramatisch steigender Preise fordern Handwerkskammer Berlin und IHK Berlin mehr Wettbewerb am Energie- und Gasmarkt. Die gegenwärtige Entwicklung beeinträchtigt zunehmend die Konkurrenzfähigkeit der deutschen Unternehmen, darunter auch Berliner Firmen. Nach EU-Angaben müssen in Deutschland für Erdgas die europaweit höchsten Preise gezahlt werden, bei Strom liegt die Bundesrepublik auf dem dritten Platz. Aufgrund der Vormachtsstellung der „großen Vier“ am Energiemarkt – RWE, EnBW, E.ON und Vattenfall – ist eine Änderung der Hochpreispolitik jedoch kaum zu erwarten. Deshalb appellieren Handwerkskammer und IHK an die Politik in Land und Bund, notfalls in den Markt einzugreifen.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) - Bundesvorstand

(Berlin) - Zu der anhaltenden Diskussion um den Post-Mindestlohn erklärt der DGB-Vorsitzende Michael Sommer am Donnerstag (6. Dezember 2007) in Berlin: "Die Gegner des Post-Mindestlohns in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik arbeiten gezielt mit falschen und irreführenden Argumenten, die über ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen oder ideologischen Vorurteile hinwegtäuschen sollen."

DVW e.V. - Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement

(Vogtsburg/Karlsruhe) - Der Deutsche Verein für Vermessungswesen e. V. Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement (DVW) wird sich als Partner der Geoinformationsbranche, insbesondere auch mit seiner Veranstaltung INTERGEO, erstmals mit einem Stand auf der CeBIT 2008 im Bereich `Public Sector Parc´ beteiligen. "Der Stellenwert ortsbezogener Daten nimmt ständig zu", sagt DVW-Präsident Hagen Graeff. Dies zu kommunizieren sowie neue Kontakte auf Verbands-Ebene zu knüpfen und bestehende Verbandskontakte zu vertiefen, sei ein wichtiges Anliegen während der Verbands- und Veranstaltungs-Präsentation auf der CeBIT vom 4. bis 9. März 2008 in Hannover.

VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Düsseldorf) - Auf Grund der fortgeschrittenen Krise am Arbeitsmarkt für Fachkräfte forderte der VDI heute (6. Dezember 2007) in Berlin die rasche Einführung eines Nationalen Technikrats. "Wenn wir nicht sofort gegensteuern, werden bis 2014 in Deutschland alleine 60.000 Ingenieurstellen unbesetzt bleiben", prognostizierte VDI-Präsident Professor Bruno O. Braun. Die Folgen für die Konjunktur seien dramatisch: Allein der Fachkräftemangel im vergangenen Jahr habe Deutschland 3,5 Milliarden Euro an Wertschöpfung gekostet.

Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)

(Berlin) - Als ein unmoralisches Angebot hat der Deutsche Bauernverband (DBV) das „Weihnachtsmärchen“ der Möbelkette IKEA zum Nikolaustag verurteilt, 250 Gramm Deutsche Markenbutter für 0,50 Euro zu verkaufen. Für die deutschen Milchbauern sei es eine glatte Verhöhnung, wenn ihr wertvolles Produkt und Lebensmittel Butter in solcher Weise abgewertet und verramscht wird, schrieb der Stellvertretende Generalsekretär des DBV, Adalbert Kienle, an die Geschäftsführung von IKEA. Der Verkauf der hochwertigen Butter für 50 Cent sei eindeutig ein Verkauf unter Einstandspreis. Kienle wies darauf hin, dass Bundestag und Bundesrat jüngst das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen, das in wenigen Tagen in Kraft treten wird, verschärft und damit solche Verkäufe unter Einstandspreis verboten haben. „Wir halten es für schamlos, dass IKEA den unmissverständlichen Willen des Gesetzgebers in dieser Art und Weise missachtet“, schrieb Kienle. Der DBV werde daher das Bundeskartellamt sowie den Deutschen Werberat darüber informieren.

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