News

Verbands-Presseticker

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Deutscher Franchiseverband e.V.

(Berlin) - Die Deutsche Bank Research stellte am 28. November in Berlin die neue Studie "Franchising in Deutschland wird erwachsen" vor. Darin wird der Franchise-Wirtschaft auch in den kommenden Jahren ein überdurchschnittliches Wachstum prognostiziert.

BUND e.V. - Bundesverband - Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland

(Berlin) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) wirft Bundeswirtschaftsminister Michael Glos vor, er wolle Autos mit hohem Spritverbrauch als „klimafreundlich“ kennzeichnen. Der jetzt bekannt gewordene Entwurf aus dem Bundeswirtschaftsministerium zur Spritverbrauchskennzeichnung von Pkw desinformiere die Autokäufer und unterlaufe das angestrebte Ziel einer Senkung der CO2-Emissionen im Verkehrsbereich.

Bundesverband Holz und Kunststoff / Bundesinnungsverband für Tischler/Schreiner, Drechsler und Baufertigteilmonteure

(Berlin) - Bundeswirtschaftsminister Michael Glos übernimmt erneut die Schirmherrschaft über den Bundesentscheid des Gestaltungswettbewerbs „Die Gute Form“ im Tischler- und Schreinerhandwerk. Er hat diese Funktion damit das dritte Mal in Folge inne. Der Wettbewerb wird 2008 vom Bundesverband Holz und Kunststoff (BHKH) ausgerichtet.

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV) - Hauptgeschäftsstelle

(Berlin) - Berufsgenossenschaften und Unfallkassen begrüßen das Vorhaben, die von der Selbstverwaltung eingeleitete Organisationsreform in der Unfallversicherung gesetzlich zu unterstützen. "Die Reform der Organisation trägt dazu bei, dass es auch zukünftig stabile und nachhaltige Strukturen in einem Sozialversicherungszweig gibt, der 70 Millionen Menschen in Deutschland gegen Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle sowie Berufskrankheiten versichert", kommentiert Dr. Joachim Breuer, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), den aktuellen Gesetzentwurf des Bundesarbeitsministeriums. Der Gesetzentwurf sieht vor, die Zahl der Träger zu verringern und ein neues System einzurichten, um die Altlasten der Berufsgenossenschaften zu verteilen. Laut Entwurf wird die DGUV zudem ihre Funktion als Spitzenorganisation in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins fortführen können.

Bauindustrieverband Ost e.V. (BIVO) - Geschäftsstelle Leipzig

(Leipzig) - „Dem zaghaften Optimismus zu Beginn des Jahres ist im dritten Quartal eine herbe Ernüchterung gefolgt“, konstatierte Gerd Enders, Präsident des Bauindustrieverbandes Sachsen/ Sachsen-Anhalt anlässlich des 16. Bautages Sachsen-Anhalt in Magdeburg. Konnten die Bauunternehmen in Sachsen-Anhalt im ersten Quartal 2007 im Vergleich zum Vorjahr noch ein Umsatzplus von 33 Prozent vorweisen, sei das Polster bereits seit April rapide abgeschmolzen. Zum Ende des dritten Quartals verfehle das Umsatzvolumen das Vorjahresergebnis bereits um drei Prozent.

Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB)

(Berlin) - Das deutsche Baugewerbe begrüßt die aktuelle bundesweite Schwerpunktprüfung der Finanzkontrolle Schwarzarbeit. “Nur so können wir schwarze Schafe auf Baustellen ermitteln. Illegale Beschäftigung ist wie Doping und verzerrt den Wettbewerb erheblich. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit muss die Prüfdichte und den Prüfdruck weiter erhöhen," erklärte der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein, heute (30. November 2007) in Berlin.

BDIZ EDI - Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa e.V. (European Association of Dental Implantologists)

(Bonn) - Das wissenschaftliche Programm des 11. BDIZ EDI Symposiums am 17. November 2007 in Berlin war zwei hochaktuellen Themenbereichen gewidmet: Metall versus Keramik und 2D- versus 3D-Diagnostik. Elf Referenten stellten den Werkstoff Keramik und die bildgebenden Verfahren vor über 250 Kongressteilnehmern auf den Prüfstand. Das Fazit: Keramik in der Implantologie ist (noch) nicht für alle Indikationen geeignet. Prof. Dr. Dr. Joachim Zöller als wissenschaftlicher Leiter des Symposiums gab der 3D-Diagnostik die volle Punktzahl: genauere Planung, Verkürzung der OP-Zeit, bessere Aufklärung des Patienten, erheblich niedrigere Strahlenbelastung gegenüber dem CT und insbesondere weniger Komplikationen nach dem Eingriff.

Die Verbraucher Initiative e.V.

(Berlin) - Wer bewusst einkaufen möchte, ist auf Informationen angewiesen. Eine Hilfestellung bieten hier Label. Doch die Flut von Gütesiegeln verwirrt viele Verbraucher. Eine zuverlässige Einkaufshilfe ist der Blaue Engel. Das älteste Umweltzeichen kennzeichnet eine Vielzahl an Produkten in zahlreichen Produktgruppen. Vor dem Hintergrund der Klimadebatte gewinnt das Zeichen zusätzlich an Bedeutung. Die VERBRAUCHER INITIATIVE informiert auf www.label-online.de kostenlos nicht nur über dieses Label.

Verband deutscher Pfandbriefbanken e.V. (vdp)

(Berlin) - Die im Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) zusammengeschlossenen 33 Mitgliedsinstitute sind mit einem Marktanteil von knapp 50 Prozent Marktführer in der gewerblichen Immobilienfinanzierung in Deutschland. Ein vom Verband entwickelter Mustervertrag nach deutschem Recht stellt diesen Mitgliedsinstituten jetzt erstmalig ein aktuelles Rahmengerüst für dieses Geschäft zur Verfügung. Zugleich bietet der Mustervertrag gewerblichen Investoren eine Orientierungshilfe und trägt damit zur Transparenz dieses Geschäfts bei.

eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.

(Köln) - Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) zum Zugriff auf Kommunikationsdaten Vorratsdatenspeicherung weckt immer neue Begehrlichkeiten Köln/Berlin, 29. November 2007 - Der Bundesrat befasst sich am Freitag, den 30. November mit dem Gesetz zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung, welches die flächendeckende Vorratsdatenspeicherung von Kommunikationsverbindungen vorschreibt. Dazu erklärt Oliver Süme, Vorstand Recht und Regulierung des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft (eco) e.V.: "Nun tritt ein, wovor die Internetbranche von Anfang an gewarnt hat: Die Vorratsdaten wecken immer neue Begehrlichkeiten. Der Rechtsausschuss des Bundesrates verlangt, die Daten auch zur Erfüllung zivilrechtlicher Auskunftsansprüche z.B. bei Urheberrechtsverletzungen an Privatunternehmen herauszugeben. Nachdem die Vorratsdaten im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens für immer neue Zwecke nutzbar gemacht wurden, wäre das ein Quantensprung in der Ausweitung des Zugriffs. Die Informationen, wer wann mit wem telefoniert hat, eine E-Mail geschickt hat oder im Internet war, lassen weitreichende Schlüsse über persönliche Lebensumstände zu. Ihre Nutzung muss deshalb auf den Zweck der Aufklärung von gravierenden Straftaten und Auskünfte gegenüber Strafverfolgungsbehörden beschränkt bleiben."

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