Verbands-Presseticker
(Berlin) - Gemeinsam mehr erreichen: Mit einem Schulterschluss von staatlichen Institutionen und der Privatwirtschaft ist an der türkischen Riviera eine vorbildliche Initiative für nachhaltigen Tourismus entstanden. Beispielhaft ist dabei, dass mit einer Zusammenarbeit von öffentlicher Hand und privatwirtschaftlichen Dienstleistern in der Touristenregion rund um den Badeort Side wirtschaftliche wie ökologische Ziele in Einklang gebracht werden konnten. Das Side-Manavgat-Projekt wurde daher mit der Umwelturkunde 2007 des Deutschen ReiseVerbands (DRV) ausgezeichnet. Im Rahmen des Projekts haben sich die Tour Operator´s Initiative for Sustainable Tourism Development (TOI), die Touristic Enterprises and Hoteliers Association of Side Manavgat (TUDER) sowie MATAB Manavgat Tourism Infrastructure Union für die nachhaltige Tourismusentwicklung in der türkischen Urlaubsregion eingesetzt. Mit der Umwelturkunde 2007 würdigt der Deutsche ReiseVerband (DRV) das erfolgreiche Public-Private-Partnership-Projekt.
(Berlin/Düsseldorf) - Der tragische Selbstmord des 17jährigen Schülers in Köln, der mit einem 18jährigen Mitschüler offenbar gewaltsame Aktionen an ihrer Schule besprochen hatte, ist nach Auffassung der Gewerkschaft der Polizei nicht eine Folge der polizeilichen Ermittlungen, sondern ein alarmierendes Zeichen der Situation an den Schulen. GdP-Vorsitzender Konrad Freiberg: Es ist empörend, der Polizei dafür die Schuld in die Schuhe schieben zu wollen. Die Tatsache, dass die Schüler angeblich ihre Pläne verworfen hatten, war nicht Anlass, sondern das Ergebnis der polizeilichen Ermittlungen. Lehrkräfte hatten richtigerweise die Polizei alarmiert, nachdem sie sich nicht sicher sein konnten, ob tatsächlich eine Gefahr von den beiden Jungen ausging.
(Berlin) - Eine erste Analyse des heute (20. November 2007) vorgelegten Gesundheits-Checks zeigt, dass die Europäische Kommission bei ihrer angekündigten politischen Linie geblieben ist und die 2003/2004 beschlossene grundlegende Reform der Europäischen Agrarpolitik auf ihre korrekte Umsetzung hin überprüfen will, erklärte der Deutsche Bauernverband (DBV) in einer ersten Stellungnahme. Auch die Diskussion notwendiger Anpassungen - etwa ausgelöst durch den Klimawandel sei sinnvoll. Dieser strategische Ansatz sei richtig, insbesondere wenn er darauf abziele, die äußerst komplizierte und sehr bürokratische 2003 begonnene Reform der Agrarpolitik weiter zu vereinfachen und für die Landwirte erträglicher zu gestalten. Der EU-Kommission sei auch zuzustimmen in dem Bestreben, die Reformelemente stärker zu harmonisieren und nationale Handlungsspielräume zurückzuführen, um Wettbewerbsverzerrungen zwischen den Mitgliedsländern zu vermeiden.
(Berlin) - Der Personalaufbau in der deutschen M+E-Industrie hat sich weiter fortgesetzt. Die Beschäftigtenzahl stieg im September saisonbereinigt um 3.000 auf 3.508.000. Der Zuwachs fiel jedoch geringer aus als in den Vormonaten. Einzelne Zweige wie die Automobilindustrie und der Luftfahrzeugbau verzeichneten sogar leichte Rückgänge. Insgesamt hat die M+E-Industrie allein seit Jahresanfang 79.000 neue Stellen geschaffen.
(Köln) - Die Lohnzurückhaltung der vergangenen Jahre sowie die dank der arbeitsmarktpolitischen Reformen zuletzt gesunkenen Sozialbeiträge haben die preisliche Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft verbessert. Die Lohnstückkosten haben sich seit dem Jahr 2000 in Deutschland jahresdurchschnittlich um 1,3 Prozent verringert, während sie in den anderen Industrieländern etwa konstant blieben. Dies trug dazu bei, dass die Ausfuhren der deutschen Wirtschaft allein 2006 um 3,4 Prozent stärker expandierten als die gesamte Nachfrage auf ihren Absatzmärkten die heimischen Unternehmen gewannen also Weltmarktanteile hinzu.
(Berlin/Göttingen) - Einen Brückenschlag der Hilfe aus den Erlösen von Zahngoldspenden leistet seit genau 20 Jahren die Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte für Lepra- und Notgebiete für Kranke und Bedürftige rund um den Globus. "Der Erfolg des Hilfswerkes ist das Ergebnis der Unterstützung aus den deutschen Zahnarztpraxen, in denen das Zahngold gesammelt wird. Das karitative Engagement der Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte zeigt exemplarisch, wie wir Zahnärzte uns in der Gesellschaft sozial engagieren", würdigt Dr. Dr. Jürgen Weitkamp, Präsident der Bundeszahnärztekammer, die Arbeit des HDZ. Gratulation und Dank des BZÄK-Präsidenten gehen an Dr. Klaus Winter, den Vorsteher der Stiftung, und seine Mitstreiter. Winter selbst versteht das Hilfswerk Deutscher Zahnärzte "als verantwortlichen und mitgestaltenden Teil der Gesellschaft. Gestaltung bedeutet Einfluss und Verpflichtung zugleich: Wir Zahnärzte wollen `aktive Bürger´ sein und unsere Kompetenzen überall auf der Welt zum Wohle der Gesellschaft einbringen."
(Berlin) - Online Banking ist populär: Ende 2006 gab es nach Angaben der Deutschen Bundesbank 35,3 Mio Online-Konten in Deutschland. Allein die privaten Banken führten für ihre Kunden 15,9 Mio und damit rund 45 Prozent aller Kontoverbindungen übers World Wide Web. Im Jahr 2000 gab es insgesamt erst 15,1 Mio Online-Konten. Fürs Online Banking sprechen gute Gründe, denn Finanzgeschäfte am Computer sind oftmals preiswerter als am Bankschalter. Zudem können sie bequem von zu Hause aus erledigt werden und das rund um die Uhr.
(Bad Kreuznach) - Die Frage "Prämiert! ... und dann?" veranlasste die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz zur Ausschreibung eines Wettbewerbs zur Ermittlung des originellsten Werbeeinsatzes eines Prämierungserfolgs. Die Landesprämierung der Kammer ermittelt Jahr für Jahr nach strengen Kriterien und in objektiven Prüfverfahren die besten Weine und Sekte des Landes und zeichnet diese mit Gold, Silber oder Bronze aus. Dieser Lohn für überdurchschnittliche Qualitätsanstrengungen wurde nach Einschätzung der Kammer von den erfolgreichen Betrieben bislang oft nur unzureichend im Rahmen des unternehmerischen Marketings eingesetzt. Hier Beispiele mit Vorbildfunktion publik zu machen, sollte der jetzt abgeschlossene Wettbewerb leisten.
(Berlin) - Die Jahresabschlüsse von Kapitalgesellschaften und GmbH & Co KGs sind fortan nicht mehr beim örtlich zuständigen Amtsgericht, sondern beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers (Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH in Köln) einzureichen. Die Offenlegung wird überprüft, Verstöße werden mit Bußgeldern geahndet. Die Jahresabschlüsse des Geschäftsjahres 2006 müssen bis zum 31. Dezember 2007 übermittelt werden. Der Wechsel der Zuständigkeit resultiert aus dem seit 1. Januar 2007 geltenden Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister (EHUG).
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