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Verbands-Presseticker

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DFJV Deutscher Fachjournalisten-Verband AG

(Berlin) - Das Bundesverfassungsgericht hat der Beschwerde der öffentlich-rechtlichen Sender stattgegeben. Damit wurde die Position der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) gestärkt und der staatliche Einfluss auf die Gebührenfestsetzung nochmals ausgeschlossen.

ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

(Berlin) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) begrüßt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über die Verfassungsbeschwerden der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ARD, ZDF und Deutschlandradio gegen den 8. Rundfunkänderungsstaatsvertrag.

Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Als zukunftsweisendes Urteil für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk sieht der Deutsche Journalisten-Verband die am heutigen Dienstag (11. September 2007) verkündete Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Festlegung der Rundfunkgebühren.

Virchowbund - Verband der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.

(Berlin) - "Trotz verringerter Praxisöffnungszeiten ist die Arbeitszeit von Vertragsärzten seit zehn Jahren deutlich über 10 Stunden täglich", dies berichtet der Vorsitzende der Brendan-Schmittmann-Stiftung, Prof. Harald Mau aus einer heute vorgestellten Studie.

Deutscher Motor Sport Bund e.V. (DMSB)

(Berlin) - Auch nach dem siebten Lauf zur Deutschen Enduro-Meisterschaft (DEM) am vergangenen Sonntag (9. September 2007) bei der Int. 48. ADAC-Zuverlässigkeitsfahrt „Rund um den Aischgrund“ im fränkischen Dachsbach stehen die Deutschen Enduro-Meister in den einzelnen Klassen noch nicht fest. Die Meisterschaft bleibt damit auch bei den letzten beiden Veranstaltungen noch spannend.

SPECTARIS. Deutscher Industrieverband für Optik, Photonik, Analysen- und Medizintechnik e.V.

(Berlin) - BDI-Vize Loh und SPECTARIS-Vorsitzender Kaschke sehen Wachstumspotential deutscher Unternehmen im Gesundheitsbereich gefährdet "Deutschland kann im Gesundheitsbereich nur weltweiter Innovationsführer sein, wenn im Wettbewerb für innovative Medizinprodukte, Arzneimittel und Therapien eine freie Preisgestaltung möglich wird."

(BDI) Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

(Berlin) - „Der Gesundheitsmarkt, auf dem über 10 Prozent des Bruttoinlandsproduktes in Deutschland entstehen, muss von Überregulierungen und Kollektivverträgen zu einheitlichen Bedingungen befreit werden.“ Das forderte Carsten Kreklau, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung am Montag (10. September 2007) auf einer BDI-Diskussionsveranstaltung. „Wir brauchen einen funktionierenden Preis- und Innovationswettbewerb unter Anbietern und Nachfragern im Gesundheitssektor. Daher sollte das Kartellrecht auch ohne Abstriche auf die Krankenkassen angewendet werden“, so Kreklau weiter.

komba gewerkschaft nrw e.V.

(Köln) - „Finanzminister Linssen tönt, weitere Sonderopfer für Beamte seien nicht verantwortbar. Prima Herr Minister, da sind wir an Ihrer Seite!“ kommentiert komba nrw Chef Uli Silberbach vor über 200 Beamten auf einer Tagung am 11.09. in Recklinghausen. „Lassen Sie Ihren Worten endlich Taten folgen und ziehen die Besoldungserhöhung für Beamte auf den 1. Januar 2008 vor.“

Marburger Bund - Verband der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V. - Bundesverband

(Berlin) - Der Klinikärzteverband Marburger Bund (MB) hat den heutigen (10. September 2007) Vorstoß der Bundesregierung begrüßt, die Forschung an adulten Stammzellen verstärkt zu fördern. Im Gegensatz zur ethisch hoch bedenklichen embryonalen Stammzellenforschung, bei der potenziell lebensfähige Menschen erzeugt und dann zu Forschungszwecken getötet würden, stelle die Forschung an adulten Stammzellen die ethisch unbedenkliche Alternative dar, erklärte der Marburger Bund.

Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU)

(Berlin) – Heute (10. September 2007) stellt Umweltsenatorin Karin Lompscher ihren neuen Klimaschutzrat der Öffentlichkeit vor. Die Wohnungswirtschaft ist hier nicht vertreten. Dies hat der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) mit Befremden zur Kenntnis genommen. „Die Wohnungswirtschaft hat sich beim Klima- und Verbraucherschutz profiliert. Sie hat für ihre Mieter Milliarden investiert, um den Energiebedarf der Bestände zu senken. Sie verfügt über umfangreiche Erfahrungen und Datenbestände in Sachen energetischer Sanierung. Wie kann es also sein, dass ausgerechnet sie im Klimaschutzrat fehlt?“

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