News

Verbands-Presseticker

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Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)

(Frankfurt am Main) - Der Pkw-Absatz in Europa lag im Juli mit annähernd 1,4 Mio. Fahrzeugen 7 Prozent über dem Vorjahresniveau. Bemerkenswert ist, dass dabei die Verkäufe in Westeuropa erstmals seit einem halben Jahr einen Anstieg aufwiesen (+6 Prozent). Eine noch höhere Dynamik verbuchten die Neuen EU-Länder mit einem Plus von 19 Prozent.

Eurojuris Deutschland e.V.

(Düsseldorf) - Die ersten Geschäfte mit einer besonderen Art hochspekulativer Swaps, so genannter Spread-Ladder-Swaps wurden Ende 2004, durch große Banken wie der Deutschen und der Dresdner Bank abgewickelt. Da nach drei Jahren (stichtagsbezogen auf den Tag des Geschäftsabschlusses) Schadensersatzansprüche in diesem Bereich verjähren, droht für mehr als 2000 Unternehmen in Deutschland ein enormer Schaden. Schätzungen liegen bei durchschnittlich 1 Million Euro pro Fall.

Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union in ver.di (dju)

(Berlin) - Als "unverfroren und plump" bezeichnete die dju-Bundesgeschäftsführerin Ulrike Maercks-Franzen am Wochenende (10./12. August 2007) die vom Kölner Stadt-Anzeiger aufgedeckten Versuche de Bundeswirtschaftsministeriums, über eine Agentur und durch ein Kombination von Interview-, Redaktionsbesuchs- und Anzeigenangeboten bei seiner Kampagne "Dialogtour" Einfluss auf Gegenstand und Form redaktioneller Berichterstattung zu nehmen.

Gesellschaft für Informatik e.V. (GI)

(Bonn) - Nach wie vor bietet ein Informatikstudium hervorragende Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sagte der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Matthias Jarke in Bonn.

ACE Auto Club Europa e.V.

(Stuttgart) - Besitzer älterer Fahrzeuge können unter bestimmten Voraussetzungen Kfz-Steuer sparen.

Deutscher Philologenverband e.V. (DPhV)

(Berlin) - Der Vorschlag des saarländischen Bildungsministers Jürgen Schreier, die bislang von der Kultusministerkonferenz (KMK) vorgeschriebene Mindeststundenzahl bis zum Abitur weiter abzusenken, stößt beim Deutschen Philologenverband auf Unverständnis und Ablehnung.

Hans-Böckler-Stiftung

(Düsseldorf) - In den meisten Ländern der EU-15 ist die Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger mit ihrem jeweiligen Gesundheitssystem seit Mitte der 90er Jahre drastisch gesunken. In Deutschland fiel der Rückgang überdurchschnittlich aus. Gleichzeitig hat sich im Durchschnitt der "alten" EU-Staaten der Anteil der Einwohner erhöht, die dem Staat eine umfassende Verantwortung für den Zugang zu Gesundheitsleistungen zuweisen.

Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

(Leipzig) - Manchem passiert es täglich mehrfach: Das Telefon klingelt und eine unbekannte, freundliche Stimme am anderen Ende der Leitung fragt, ob man nicht zukünftig viel günstiger telefonieren möchte. Was vielen als gut gemeintes Angebot klingt, hat oft böse Folgen. Denn in solchen Telefonaten werden Verbrauchern in großem Stil DSL-Verträge, so etwa von Versatel, oder so genannte Preselection-Verträge, d.h. die Voreinstellung des Telefonanschlusses auf einen anderen Anbieter wie etwa Tele 2, MyPhone oder freenetPhone, geradezu aufgenötigt.

Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz e.V. (BBAA)

(Berlin) - Die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie wird mit 30 Ausstellern bei dem 8. International Aviation and Space Salon MAKS 2007 in der Zeit vom 21.-26. August in Moskau auf dem Gemeinschaftsstand des Bundesverbandes der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI) vertreten sein. Aus Berlin und Brandenburg werden neben Rolls-Royce Deutschland, der ILA Berlin Airshow und der Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz e.V. (BBAA) erstmalig auch die Berliner Flughäfen auf dem Gemeinschaftsstand ausstellen, um den neuen Hauptstadtflughafen BBI Berlin Brandenburg International vorzustellen.

Deutscher Brauer-Bund e.V. (DBB)

(Berlin) - „Deutschland verkommt langsam aber sicher zu einem Zonengebiet.“ Mit diesen Worten nimmt der Deutsche Brauer-Bund e.V., Berlin, Stellung zu dem Vorschlag des Städte- und Gemeindebundes, alkoholfreie Zonen einzurichten und mit entsprechenden Schildern auszuweisen. Bei Verstößen sollen die Kommunen Bußgelder von bis zu 50,- Euro verhängen können. „Der Städte- und Gemeindebund kriminalisiert damit mehr als 95 Prozent der Bundesbürger, die sach- und situationsgerecht mit alkoholhaltigen Getränken umzugehen wissen“, so Rechtsanwalt Peter Hahn, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes.

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