Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - Mit 16.665 Caravans und 16.808 Reisemobilen wurden von September 2006 bis Juni 2007 weniger Freizeitfahrzeuge zugelassen als in der vorhergehenden Saison. Die Zulassungen von Caravans gingen um 3,1 Prozent zurück, die Neuzulassungen von Reisemobilen gaben um 5,6 Prozent nach. Vor allem das Ergebnis des ersten Halbjahres 2007 beeinträchtige das Saisonergebnis der Monate September 2006 bis Juni 2007. Dagegen stütze ein steigender Export im ersten Quartal 2007 die Entwicklung der deutschen Caravaningbranche. Weitere positive Signale erwartet die deutsche Caravaningindustrie Ende August 2007 vom Caravan Salon in Düsseldorf, der europäischen Leitmesse für Caravaning.
(Köln) - Für Gewerbe- und Geschäftskunden hat jetzt das ASEW-Erfolgsbarometer Gewerbe- und Geschäftskunden 2007 ein interessantes Ergebnis ans Licht gebracht: Immerhin 36 Prozent der Gewerbekunden kann keine Aussagen zum Vergleich von Strompreisen machen. Dieses Teil-Ergebnis mag auch darauf zurückzuführen sein, dass sich die Zufriedenheit jener Kundengruppe mit dem Preis-Leistungsverhältnis bei ihrem Versorger im Vergleich zum letzten Jahr konstant gehalten bzw. verbessert hat.
(Berlin) - Wir begrüßen, dass der Deutsche Bundestag in der vergangenen Woche (2./8. Juli 2007) das bürgerschaftliche Engagement gestärkt hat, sagt die WJD-Bundesvorsitzende Kirsten Hirschmann. Beim ehrenamtlichen Engagement sei aber auch wichtig, dass die Chefs dem Engagement nicht im Wege stehen. Wir suchen deshalb Unternehmen, bei denen die Chefs das Engagement ihrer Mitarbeiter nicht nur tolerieren, sondern es sogar fördern oder unterstützen, erläutert Hirschmann.
(Frankfurt am Main) - Die Gewinner des Schreibwettbewerbs 2007 stehen fest: Der beste Beitrag stammt von Marion Boginski aus Eberswalde, Platz zwei belegt Ania Fass aus Hamburg, die drittbeste Kurzgeschichte verfasste Daniel Schmidt aus Münster. Insgesamt 20 Einsendungen wurden von der Jury ausgezeichnet. Rund 1300 Teilnehmer haben ihre Kurzgeschichten für den Schreibwettbewerb 2007 eingereicht, der vom Kundenmagazin "Buchjournal" und Books on Demand veranstaltet wird. Das Motto in diesem Jahr lautete "Feinde".
(Gießen) - Nach den jüngsten Legionellenfunden im Wassersystem des Klinikums Fulda erklärt der Deutsche Verband Unabhängiger Prüflaboratorien (VUP, Gießen): "Legionellen besiedeln wasserführende Systeme. Sie vermehren sich bei Temperaturen von 20-40º C."
(Berlin) - Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien e. V. (VPRT) hat mit seiner Stellungnahme zum "Markttest" im Wettbewerbsverfahren der EU-Kommission gegen die internationale Vereinigung von Verwertungsgesellschaften (CISAC) die von den Verwertungsgesellschaften angebotenen Verpflichtungen als völlig unzureichend zurückgewiesen.
(Berlin) - Der Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) und das Fachmagazin Pressesprecher richten am 11. und 12. Oktober in Berlin den Kommunikationskongress aus. Die Veranstaltung findet zum vierten Mal statt. An ihr nehmen über 1 500 Verantwortliche für Kommunikation aus allen gesellschaftlichen Bereichen teil.
(Berlin) - Für eine deutlich bessere Bezahlung der Erzieherinnen hat sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) stark gemacht. In der anstehenden Tarifrunde müssten die Erzieherinnen höher eingruppiert werden als geplant. Bei kaum einer anderen Berufsgruppe klaffen gesellschaftliche Erwartungen an das Arbeitsergebnis und Bezahlung so weit auseinander wie bei den Erzieherinnen.
(Brüssel/Bonn) - Die EU-Kommission hat am 4. Juli 2007 offiziell die revidierten Reformvorschläge zur Weinmarktordnung vorgelegt. Die deutschen Winzergenossenschaften stimmen mit der Kommission überein, dass eine Reform der GMO-Wein erforderlich ist und dass ihr Ziel sein muss, die Markt- und Wettbewerbsfähigkeit der Erzeuger in Europa zu verbessern und die Verbraucher umfassender zu informieren.
(Berlin) - Milliardenüberschuss bei der Agentur für Arbeit und reduzierte Krankenversicherungsbeiträge für Arbeitslose das passt nicht zusammen, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann, angesichts der entspannten Lage auf dem Arbeitsmarkt. Die Arbeitsagentur erwirtschaftet allein in diesem Jahr Überschüsse in Höhe von 2,5 bis 3 Milliarden Euro, bis 2011 wird das Plus auf 5,8 Milliarden Euro steigen.




