Verbands-Presseticker
(Köln) - Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) begrüßt, dass das Zweite Deutsche Fernsehen in dieser Woche mit seiner Doku-Fiction "Aufstand der Alten" samt Begleitprogramm den demografischen Wandel und damit die Zukunft des Alters in Deutschland in den Mittelpunkt seines Programms rückt. "Dass der demografische Wandel oder die "Altenrepublik" kommt, steht ja schon lange fest, leider haben aber Politik und Gesellschaft die sich daraus ergebenden Herausforderungen für die Zukunft zu spät angepackt", so KDA-Geschäftsführer Klaus Großjohann.
(München) - Die Kosten für Kauf und Unterhalt von Autos sind im Jahr 2006 um durchschnittlich 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Mit 1,7 Prozent deutlich geringer fiel dagegen die Teuerung der allgemeinen Lebenshaltung aus. Verantwortlich für den Anstieg der Autokosten sind laut ADAC in erster Linie die im Gesamtjahr um 5,6 Prozent höheren Ausgaben für Kraftstoff. Dem Preisrückgang bei Benzin und Diesel im letzten Quartal 2006 ausgehend von einem sehr hohen Niveau ist es zu verdanken, dass die Teuerungsrate der Autokosten nicht noch höher ausgefallen ist.
(Berlin) - Der Biomarkt boomt, denn die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln wächst stetig. Bestimmte Produkte wie Kartoffeln oder Hafer werden bereits knapp. Politiker von Bund und Ländern haben jedoch bisher den Verbraucherwunsch nach mehr Bio ignoriert und tragen eine Mitverantwortung dafür, dass der Bioboom an den Bauern in Deutschland vorbeigeht. Aufgrund der unsichereren politischen Rahmenbedingungen stellen kaum noch konventionelle Betriebe auf ökologische Wirtschaftsweise um.
(Bonn) - Der Umweltbericht der Bundesregierung zeigt, dass die Recycling- und Entsorgungswirtschaft zu den innovativen und erfolgreichen Branchen in Deutschland zählt, erklärt der Präsident des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V., Burkhard Landers und macht weiter deutlich, dass wir es hier mit einer Zukunftsindustrie zu tun haben, die für Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung steht und für die Volkswirtschaft in Deutschland und in Europa von großer Bedeutung ist.
(Berlin) - Das wirtschaftliche Klima in der deutschen Landwirtschaft hat sich deutlich verbessert. Erstmals seit der Einführung des Konjunkturbarometers gibt es mehr Optimisten als Pessimisten unter den befragten landwirtschaftlichen Betriebsleitern betonte der Deutsche Bauernverband (DBV).
(Berlin) - Die fünf Bundestagsfraktionen bekennen sich einmütig zum weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien und den hierzu notwendigen politischen Rahmenbedingungen. Als wichtigstes Thema für 2007 steht dabei die Förderung von Wärme aus Erneuerbaren Energien auf der Agenda von Koalitions- und Oppositionsfraktionen.
(Berlin) - Steigende Lebensmittelpreise erwartet der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) angesichts der starken Nachfrage nach nachwachsenden Rohstoffen. Zum Auftakt der Internationalen Grünen Woche in Berlin warnte vzbv-Chefin Edda Müller vor verbraucherpolitischen Fehlentscheidungen bei der Förderung der Bioenergie.
(Frankfurt) - Die Unternehmen im IHK-Bezirk Frankfurt (Stadt Frankfurt, Main-Taunus-Kreis und Hochtaunuskreis) sind mit viel Schwung in das neue Jahr gestartet und zeigen sich noch optimistischer als in der zweiten Hälfte 2006.
(Berlin) - Die wirtschaftlichen Perspektiven für 2007 sind durchaus erfreulich. Der BDI erwartet ein Wachstum von rund 2 Prozent. Wir rechnen in den ersten Monaten dieses Jahres mit einer Wachstumsdelle aufgrund der drastischen Steuer- und Abgabenbelastungen, gehen aber davon aus, dass die Delle im Jahresverlauf überwunden wird. Dies erklärte BDI-Präsident Jürgen Thumann heute in Berlin anlässlich der Vorstellung des neuen BDI-Konjunkturreports.
(Offenbach) Erneut berät der Deutsche Bundestag am 18. Januar über das von der Bundesregierung angekündigte Ende des Postmonopols zum 31.12.2007. Europa insgesamt soll nach einem EU-Richtlinienvorschlag ein Jahr später folgen. Dieser Zeitvorsprung an Erfahrung im geöffneten Postmarkt kann nach Ansicht des Deutschen Verbands für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation e.V. (DVPT) nicht wichtig genug eingeschätzt werden.




