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Verbands-Presseticker

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Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.V. (VU)

(Schwerin) - "Die Vorstellungen der EU-Kommission und der Landesregierung zum besten Einsatz der EU-Gelder sind leicht zu harmonisieren", bewertet heute (11.1.2007) in Greifswald Klaus Hering, Präsident der VUMV den Brief der EU-Kommission an den Ministerpräsidenten (SVZ vom 11. Januar 2007).

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) - Geschäftsstelle Sankt Augustin

(Berlin) - "Deine Haut. Die wichtigsten 2 Quadratmeter Deines Lebens." Unter diesem Motto haben heute die gesetzliche Kranken- und Unfallversicherung erstmals eine gemeinsame Kampagne zur gesundheitlichen Prävention gestartet. Für die Dauer von zwei Jahren werden 106 Krankenkassen und Unfallversicherungsträger für einen besseren Umgang mit dem größten Organ des Menschen werben. Das erklärte Ziel der Kampagne: "Gesunde Haut, weniger Hauterkrankungen!"

Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V. (FVDZ)

(Berlin) - Das Bundeskabinett hat am 11. Januar 2007 die Schlussrunde der aktuellen Gesundheitsreform eingeläutet. Jetzt wird es wohl endlich ernst. Doch: Wenn die Union jetzt nicht endlich die Größe zeigt, sich der Gesundheitsministerin beim entscheidenden Punkt in den Weg zu stellen, dann kommt die Lawine in Richtung sozialistisches Gesundheitswesen ins Rollen.

Hartmannbund – Verband der Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.

(Berlin) - Der Hartmannbund richtet sich darauf ein, im Jahr 2007 sukzessive in das Vertragsgeschäft einzusteigen. „Dort, wo Lücken im Kollektivvertragssystem bereits entstanden sind oder möglicherweise mit dem Wettbewerbsstärkungsgesetz neu geschaffen werden, werden wir entsprechend tätig“, sagte der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. Kuno Winn, am 11. Januar 2007 in Berlin.

Haus & Grund Deutschland

(Berlin) - Private Eigentümer haben im Jahre 2006 Darlehen in Höhe von rund 6,75 Milliarden Euro in ökologische Sanierung ihrer Gebäude investiert. Damit gehen 73 Prozent des Fördervolumens der bundeseigenen KfW-Förderbank auf private Initiativen zurück.

Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände e.V. - Die Waldeigentümer (AGDW)

(Berlin) - „Eine lang erhobene Forderung der Waldbesitzer hat sich erfüllt. Seit Jahren hatten wir angeboten, die Erreichung der Kyoto-Ziele durch Berücksichtigung der CO2-Speicherfunktion der Wälder zu unterstützen. Die jetzt erfolgte Anerkennung sehen wir als Bestätigung unserer Bemühungen und als Auszeichnung für die ordnungsgemäße Bewirtschaftung unserer Wälder an. Abzuwarten bleibt nun, wie diese Senkenleistung gemessen, bewertet und für den einzelnen Waldbesitzer honoriert werden soll“, sagte Dr. Ute Seeling, Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände e.V. (AGDW) zu Einigung der Ministerien zur Berücksichtigung der Senkenfunktion der Wälder im Rahmen des Kyoto-Protokolls.

UVB - Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB)

(Berlin) - Der Verband der Metall- und Elektroindustrie in Berlin und Brandenburg hat die Genehmigung der ab sofort geltenden neuen Richtlinien zur Förderung von Potentialberatungen durch die EU begrüßt.

DEBRIV e.V. - DEutscher BRaunkohlen-Industrie-Verein - Standort Berlin

(Köln) - Braunkohle war in Deutschland auch 2006 eine verlässliche, versorgungssichere und preisstabile Säule im Mix der Energieträger. Etwa ein Viertel der gesamten deutschen Stromerzeugung beruht auf dem wichtigsten heimischen Energieträger, der subventionsfrei und auf kurzem Weg direkt in die Kraftwerke geliefert wird.

k.A.

(Essen) - Der Wettbewerb um Strom und Gas funktioniert in der EU heute nur mangelhaft, das bisherige Unbundling der Energiekonzerne ist für den Wettbewerb bei Strom und Gas völlig unzureichend. Diesem Ergebnis der Marktanalyse der EU-Kommission kann der VIK als Verband der industriellen und gewerblichen Energiekunden nur zustimmen.

Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt e.V. (BDB)

(Duisburg) - Die EU-Kommission hat ihre Regeln für die Anwendung sog. „Deminimis“-Beihilfen überarbeitet. Die zu Jahresbeginn in Kraft getretene EU-Verordnung Nr. 1998/2006 bestimmt, dass einem Unternehmen in einem Zeitraum von drei Jahren bis zu 200.000 Euro an staatlichen Beihilfen gewährt werden können, ohne dass diese Fördermaßnahme eigens bei der EU-Kommission angemeldet werden muss.

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