Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft kritisiert die Regierungskoalition wegen der Verzögerung bei der Einbeziehung der Wohnimmobilie in die staatlich geförderte private Altersvorsorge.
(Berlin) - Anlässlich der geplanten Novellierung der EU-Abfallrahmenrichtlinie hat der NABU die Bundesregierung davor gewarnt, die Vorreiterrolle Deutschlands bei der Entsorgung und Verwertung von Abfällen aufs Spiel zu setzen.
(Berlin) - Nach dem heftigen Protest des Verkehrsclubs Deutschland e.V. (VCD) und seiner Partner im Bündnis Kein Diesel ohne Filter" gegen das erneute Scheitern des geplanten Gesetzgebungsverfahrens zur steuerlichen Förderung von Rußfiltern in der letzten Woche hat die Bundesregierung reagiert und gestern (30. November 2006) Abend im Kabinett einen neuen Gesetzentwurf beschlossen.
(Düsseldorf) - Die Begrenzung auf jährlich 453 Millionen Tonnen CO2-Zertikate für Deutschland durch die EU-Kommission ist absolut inakzeptabel, sagt Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling, Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl, in Düsseldorf.
(Berlin) - Einen Wettbewerb um mehr Qualität und Wirtschaftlichkeit und um bessere Versorgungsformen statt um den günstigsten Preis forderte der Berliner AOK-Chef Rolf Dieter Müller auf der BVMed-Konferenz Politik und Gesundheitswirtschaft zur Zukunft der klinischen Versorgung am 29. November 2006 in Berlin.
(Frankfurt) - Der Erste Vorsitzende der IG Metall, Jürgen Peters, und der belgische Ministerpräsident Guy Verhofstadt wollen sich gemeinsam für eine gesicherte Perspektive des VW-Werkes in Brüssel einsetzen.
(Berlin) - Die Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) sind in den ersten zehn Monaten im Vergleich zu Vorjahreszeitraum um lediglich 2,1 Prozent gestiegen.
(Berlin) - Das Präsidium des DMSB hat die Termine für die Deutsche Rallye-Meisterschaft (DRM) 2007 bekannt gegeben. Höhepunkt ist der Start der DRM im Rahmen des deutschen Laufs zur FIA-Rallye-Weltmeisterschaft (WRC), der ADAC Rallye Deutschland (18. 20. August).
(Berlin) - Der Rückgang der Arbeitslosigkeit unter die Vier-Millionen-Grenze ist eine erfreuliche Nachricht. Hauptgrund für diese Aufwärtsentwicklung ist das günstige konjunkturelle Umfeld, aber auch die für einen November ungewöhnliche gute Witterung.
(Berlin) Die neuen Arbeitsplätze sind entstanden, weil die deutsche Wirtschaft wegen der großen Nachfrage aus dem Ausland auch wieder im Land investiert. Damit wird klar: Deutschland profitiert von der Globalisierung.




