Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - "Die Grundlagen müssen sitzen! Lesen, Schreiben, Rechnen und Digitales. Wer das sicher beherrscht, kann sich alles Weitere aneignen. Und man muss auch wollen. Nicht nur die Schülerinnen und Schüler, sondern unsere ganze Gesellschaft braucht mehr Leistungsbereitschaft, mehr Ehrgeiz und mehr Freude am Erfolg," sagte VhU-Präsident Wolf Matthias Mang anlässlich des 45. VhU-Bildungsforums in Frankfurt, auf dem der neue Minister für Kultus, Bildung und Chancen, Armin Schwarz, seine Pläne für die nächsten Jahre vorstellte.
(Frankfurt am Main) - Kommentar von VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann anlässlich des am Wochenende beschlossenen Freihandelsabkommens zwischen Indien und der EFTA-Staatengruppe.
(Berlin) - Das Deutsche Kinderhilfswerk mahnt zum Start der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2024 eine Aufwertung der Menschenrechtsbildung in Deutschland an. Dafür sollte aus Sicht der Kinderrechtsorganisation das Bildungssystem künftig als Ganzes unter den Gesichtspunkten der Menschenrechtsbildung, der Verwirklichung der Kinderrechte und der Demokratieförderung in den Blick genommen und gestärkt werden.
(Fürth) - Rückenschmerzen sind ein weit verbreitetes, aber in vielen Fällen auch vermeidbares Problem. Ein vorbeugendes Gegenmittel sind rückenfreundliche Möbel, wie etwa die individuell passende Matratze, eine hochwertige Couch oder auch ein ergonomischer Arbeitsplatz im Homeoffice. Die Deutsche Gütegemeinschaft Möbel (DGM) erklärt, worauf es bei der Auswahl rückenfreundlicher Möbel für das Homeoffice ankommt.
(Berlin) - Mit Einführung sogenannter "Hybrid-DRG" durch das Gesundheitsministerium sollen nun auch ambulante Operationen mit Behandlungspauschalen vergütet werden. Der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU), der Berufsverband für Arthroskopie (BVASK), die Gesellschaft für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie e.V. (GFFC) und die D-A-CH Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie (DVSE) warnen davor, dass hierdurch individuelle Medizin erschwert und die Qualität von Operationen deutlich sinken wird. Der Kostendruck durch Pauschalvergütungen führt zu medizinisch fragwürdigen Entscheidungen und letztlich in eine Zweiklassenmedizin.
(Berlin) - Wirtschaft und Gesellschaft sind aktuell mit der größten Herausforderung seit der industriellen Revolution konfrontiert. Zur Disposition steht einfach gesagt alles: Die Art der Produktion, die Menge des Konsums, die Art des Konsums, die Preise, die Kommunikation und schließlich die Verantwortung für eine Entsorgung von Gütern, die in die Welt entlassen werden. Die Rede ist von der Transformation in eine nachhaltige Gesellschaft. / Seien Sie daher vor Ort, wenn es beim BVM-Branchenevent des Jahres darum geht, wie die Marktforschung diesen Wandel begleiten und befördern kann.
(Berlin) - Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat im Zuge der Marktbeobachtung überprüft, ob ausgewählte Regelungen des Digital Markets Act (DMA) zum Stichtag umgesetzt wurden. Das Ergebnis: Relevante Änderungen sind bei Android- und iPhone-User:innen nicht vollständig angekommen - im Test waren für das populäre Smartphone Samsung Galaxy S20 keine Updates der Android-Version 13 verfügbar. Für Apples iOS ist ein Update verfügbar, das aber aus Sicht des vzbv nicht alle nötigen Anpassungen enthält.
(Leinfelden-Echterdingen) - Der Volkshochschulverband Baden-Württemberg engagiert sich gemeinsam mit den Volkshochschulen Friedrichshafen, Bodenseekreis und Landkreis Konstanz in dem wegweisenden Pilotprojekt mit Modellcharakter "Grundbildung am Bodensee", das bundesweit einzigartig ist. Ziel des Projekts ist, gering literalisierte Erwachsene gezielt zu fördern und somit ihr Potenzial als qualifizierte Arbeitskräfte zu steigern.
(Bad Honnef) - Auch wenn sich die Nachfrage zu Jahresbeginn leicht verbessert darstellte, bleibt die Marktlage für die Hersteller von Holz-Fertighäusern schwierig. Denn in ihrem Kerngeschäft - dem meist schlüsselfertigen Planen und Errichten individueller Ein- und Zweifamilienhäuser - sind die Baugenehmigungszahlen 2023 nochmals deutlich stärker eingebrochen als 2022.
(Berlin) - Vokabeln lernen mit KI, ferne Landschaften erkunden mit interaktiven Karten oder Geschichte erleben mit Zeitzeugenvideos - wenn es nach den Eltern ginge, müsste schulisches Lernen so aussehen. 96 Prozent der Eltern schulpflichtiger Kinder sagen, der Einsatz digitaler Technologien und Medien sollte in allen Schulen Standard sein. Lediglich 1 Prozent findet, digitale Technologien und Medien haben in Schulen nichts zu suchen. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung unter 1.005 Personen in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, darunter 273 Eltern mit schulpflichtigen Kindern.


