Verbands-Presseticker
(Berlin) - Das Sozialministerium Mecklenburg-Vorpommerns will sich für die Fortschreibung der Leistungen des Landespflegegesetzes und für eine Verbesserung der Leistungen der Pflegeversicherung einsetzen.
(Berlin) - Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee eröffnet morgen (24. Juni 2006) in Hamburg den bundesweiten Tag der Architektur, der dieses Jahr unter dem Motto steht Stadt als Bühne. Die Renaissance des öffentlichen Raums.
(Schwerin) - Ein Fünftel weniger Umsatz aber gleichzeitig um die Hälfte gestiegene Auftragseingänge. Das Bauhauptgewerbe Mecklenburg-Vorpommern schwankt gegenwärtig zwischen den Extremen.
(Mainz) - Die EU-Kommission hat am heutigen (23. Juni 2006) Tage die Pläne für eine radikale Reform der gemeinsamen Marktorganisation für Wein vorgelegt.
(Berlin) - Reporter ohne Grenzen fordert den russischen Innenminister auf, für die Sicherheit des tadschikischen Journalisten Dodojon Atovulloev zu sorgen. Atovulloev gibt in Moskau die unregelmäßig erscheinende Exilzeitung "Tschagori Rus" heraus, in der er Korruption und Menschenrechtsverletzungen in seinem Heimatland anprangert.
(München) - Wer sich in nächster Zeit einen Neuwagen zulegen will, der sollte nach einem Rat des ADAC besonders genau auf das Kleingedruckte im Kaufvertrag achten. Sonst kann er ganz schnell einige Hundert Euro verlieren.
(Berlin) - Die aktuellen Wirtschaftsdaten für Deutschland zeigen weiter nach oben; die konjunkturelle Aufwärtsbewegung hält an, sagte Prof. Dr. Manfred Weber, geschäftsführender Vorstand des Bankenverbandes, anlässlich der Vorstellung des Konjunkturberichts für den Monat Juni.
(Berlin) - Als befremdlichen Fehlpass bewertet der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger die Aussagen von Ex-Regierungssprecher Heye, wonach das deutsche Schulsystem eine der Ursachen für rechte Gewalt darstellen soll.
(Berlin) - Die Bundesregierung hält leider Wort: Schon Ende März kündigte Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundestag an, dass Gesundheit künftig teurer wird.
(Berlin) - Die Berufsfeuerwehren müssen ihre Dienstpläne umstellen, die Werkfeuerwehren arbeiten weiter an einer offenen Lösung bei der EU-Arbeitszeitrichtlinie: "Arbeitnehmer in nichtöffentlichen Feuerwehren können mit dem Arbeitgeber einzelvertraglich eine Arbeitszeit vereinbaren, die über 48 Wochenstunden hinaus geht."





