Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - Offene Immobilienfonds kauften und verkauften insgesamt 310 Objekte im Ein-Jahreszeitraum vom 1. April 2005 bis 31. März 2006. Das Transaktionsvolumen betrug 18,8 Mrd. Euro.
(Hattersheim) - Bei den turnusgemäß anstehenden Vorstandswahlen wählte die Delegiertenversammlung des Bundesverbandes Möbelspedition (AMÖ) e.V. am 18. Juni 2005 den Berliner Unternehmer Gert Hebert (57) einstimmig zum neuen Vorsitzenden.
(Düsseldorf) - Das Projekt Auto 5000 bei VW bietet eine neuartige Verknüpfung von arbeitspolitischen und betriebsorganisatorischen Innovationen.
(Berlin) - Mit der Erlangung des Pflege-TÜV-Siegels, Marktführer unter den Qualitätssiegeln, können ambulante und stationäre Einrichtungen auf eigene Initiative hin nachweisen, dass sie eine gesicherte Pflegequalität erbringen.
(Frankfurt am Main) Die lange angekündigte Halbzeitbilanz der EU-Kommission zum Weißbuch der Verkehrspolitik wurde nach einigem Tauziehen in der Kommission vorgelegt.
(Berlin) - Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und der Deutsche Beamtenbund (dbb) haben am Donnerstag (22. Juni 2006) in Berlin eine gemeinsame Konferenz zur Föderalismusreform veranstaltet.
(Berlin) - Der Deutsche Führungskräfteverband (ULA) hält eine Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) in der gesetzlichen Krankenversicherung um fast 1.700 Euro auf 5.250 Euro für verfassungswidrig.
(Köln) - Die Bürger des Küstenortes Prerow haben am 11. Juni 2006 mehrheitlich für einen neuen Hafen an der Außenküste der Ostseehalbinsel Darß (Mecklenburg-Vorpommern) gestimmt. Mit dem Bürgerentscheid ist der Weg frei für einen neuen Hafen, der zum Beispiel an der ehemaligen Mündung des Prerowstroms in die Ostsee liegen könnte.
(Münster) - Grünes Licht für einen Mindestlohn in der Zeitarbeitsbranche gaben jetzt die Mitglieder des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ): Die Arbeitgeber stimmten am Donnerstag (22. Juni 2006) in Hannover für das Vertragswerk.
(Berlin) - Die vom Bund geplanten Kürzungen beim Öffentlichen Nahverkehr sind höher als bisher bekannt. Die Kürzungen bis 2009 betragen rund 2,1 Mrd. Euro und nicht 1,8 Mrd. wie bisher kommuniziert (rund 2,8 Mrd. bis 2010).




