Verbands-Presseticker
(Ludwigshafen) - Der Umsatz der chemischen Industrie in Rheinland-Pfalz ist im ersten Quartal dieses Jahres um 11,4 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro gestiegen.
(München) Die desolaten Aussichten von Hauptschülern auf dem Lehrstellen- und Arbeitsmarkt sind ein gesellschaftliches Pulverfass, erklärten die Direktorin des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Prof. Jutta Allmendinger, und der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Albin Dannhäuser, bei einer gemeinsamen Pressekonferenz am Mittwoch (21. Juni 2006) in München.
(Stuttgart) - Der Mittelstand lehnt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ab und will zukünftig noch vorsichtiger bei der Einstellung neuer Mitarbeiter sein.
(Berlin) - Die Bundesregierung scheut anscheinend eine Arzneimittel-Positiv-Liste wie der Teufel das Weihwasser. Dabei wäre sie ganz sicher wirkungsvoller als das erst kürzlich verabschiedete Gesetz zur Wirtschaftlichkeit bei Arzneimittelverordnungen (AVWG).
(Berlin) - Die Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft fordern, die Immobilie so schnell wie möglich in die staatlich geförderte Altersvorsorge einzubeziehen.
(Frankfurt am Main) - Anleger investierten im Mai rund 4,5 Mrd. Euro in Publikums- und Spezialfonds. Publikumsfonds kamen im Mai auf Mittelzuflüsse in Höhe von rund 0,5 Mrd. Euro, Spezialfonds flossen gut 4 Mrd. Euro zu, berichtet der BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V.
(Berlin) - Die erste Halbzeit der Fußball-Weltmeisterschaft lief nicht nur für die deutsche Fußballnationalmannschaft recht gut, sondern auch für den deutschen Einzelhandel.
(Berlin) - Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) wird ab morgen (21. Juni) eine Urabstimmung für Ärzte-Streiks in den 700 kommunalen Krankenhäusern durchführen.
(Berlin) - Die Parlamentarische Staatssekretärin Marion Caspers-Merk hat anlässlich der Vorstellung des Arzneimittelreports der Gemünder Ersatzkasse (GEK) Verschwendung in Milliardenhöhe bei der Verordnung von Medikamenten beklagt.
(Berlin) - Nach dem schweren Unfall mit einem Einsatzfahrzeug in Glindenberg (Sachsen-Anhalt) sind die Spitzen der Feuerwehrverbände bestürzt und kondolieren den Angehörigen der Opfer.






