Verbands-Presseticker
(Berlin) - Wer ein Rezept einlöst, denkt kaum daran, dass Arzneimittel auch Probleme bereiten können. Unleserliche oder unvollständig ausgefüllte Rezepte, Wechselwirkungen oder Doppelverordnungen sind häufige Problemauslöser. Rund 28.000 Mal am Tag werden Apotheken mit solchen und anderen arzneimittelbezogenen Problemen konfrontiert.
(Brücken) - Die diesjährige BHE-Mitgliederversammlung fand am 28. April 2006 im NH Hotel Hamburg-Altona in Hamburg statt. Fast 90 Delegierte nahmen an der Veranstaltung teil und informierten sich über das abgelaufene Geschäftsjahr 2005 sowie die geplanten Aktivitäten des BHE.
(Sankt Augustin) - Der durchschnittliche Beitragssatz zur gesetzlichen Unfallversicherung hat 2005 erneut den historischen Tiefstand von 1,31 Prozent erreicht. Das zeigen die am 06. Juni 2006 in Berlin vorgelegten Geschäfts- und Rechnungsergebnisse der Berufsgenossenschaften für 2005. Gleichzeitig sank die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle im vergangenen Jahr auf das Rekordtief von 801.834. Das sind knapp 40.000 Unfälle weniger als 2004 und fast 260.000 Unfälle weniger als 2001.
(Berlin) - Professionelle bewegte Luftbilder aus Berlin? Bislang war das ein Problem. Kamerasysteme mussten für Dreharbeiten immer wieder eingeflogen werden. Das ist nun vorbei: Air Service Berlin stationiert ein Wescam-System (16SS725/750) fest in Berlin.
(Berlin) - Umfragen sind bestenfalls Momentaufnahmen und schlimmstenfalls plumpe Stimmungsmache. Die Apotheker-Umfrage zu ärztlichen Verordnungen ist in jedem Fall interpretationsfähig, sagte am 06. Juni 2006 die Vizepräsidentin der Bundesärztekammer, Dr. Cornelia Goesmann, zu Behauptungen der Bundesapothekerkammer, dass Ärzte täglich 7.000 Rezepte falsch oder unvollständig ausfüllen würden.
(Berlin) - Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, begrüßt, dass die FDP-Bundestagsfraktion am 06. Juni 2006 mit einer Kleinen Anfrage Steuerliche Berücksichtigung von Spenden und Mitgliedsbeiträgen für Fördervereine (Drucksachennummer 16/1724) bei der Bundesregierung nachbohrt, auf welcher Grundlage die steuerliche Abzugsfähigkeit von Kulturfördervereinen zum 01. Januar 2007 neu geregelt werden soll.
(Berlin) - Die MedTech-Branche sollte Vorreiter sein für eine offene und ehrliche Technik- und Innovationskommunikation. Das sagte "brand eins"-Chefredakteurin Gabriele Fischer auf dem zweitägigen Kommunikationskongress Medizintechnologie von MedInform in Köln.
(Berlin) - Die Steuerungsgruppe Ärzteproteste hat am 05. Juni 2006 in Berlin die Fortsetzung ihrer gemeinsamen Protestaktionen beschlossen. Danach sollen zunächst in der zweiten Juniwoche, vom 12. bis 16. Juni 2006, im Rahmen einer Protestwoche Praxen in einzelnen Regionen Nordrhein-Westfalens tageweise geschlossen bleiben.
(Bremen) - Deutschland wird im Jahr 2007 die EU-Ratspräsidentschaft und die G8-Präsidentschaft übernehmen. Die Folge werden viele Sitzungen und Veranstaltungen sein. Und damit stellen sich bereits jetzt Fragen der Raumauswahl, der Unterbringung der Teilnehmer/innen, des Caterings und des Abfallmanagements.
(Berlin) - Der Sonderausgabenabzug privater Steuerberatungskosten stellt keine Subvention dar. Die Delegierten der Mitgliederversammlung des Deutschen Steuerberaterverbands e.V. (DStV) fordern deshalb in einer Resolution vom 2. Juni 2006 den Gesetzgeber auf, die seit Jahresbeginn in Kraft getretene Streichung der entsprechenden Regelung (§ 10 Abs. 1 Nr. 6 EStG) zurückzunehmen.






