Verbands-Presseticker
(Köln) - Anlässlich der bevorstehenden Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz vom 19. bis zum 22. Februar fordert der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) die Bischöfe dazu auf, die Erkenntnisse aus der Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung (KMU) in die Weltsynode einzubringen und sich für weitreichende Reformen einzusetzen.
(München) - Die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. appelliert anlässlich der 60. Münchner Sicherheitskonferenz (msc) an die Bundesregierung, der Zeitenwende oberste Priorität einzuräumen. "Dafür brauchen wir eine starke Bundeswehr, eine starke Sicherheits- und Verteidigungsindustrie und die Bereitschaft, das dafür notwendige Geld in die Hand zu nehmen", so vbw Präsident Wolfram Hatz auf der gemeinsamen Auftaktveranstaltung mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie e. V.
(Frankfurt am Main) - Mit großer Sorge hat die Composites-Industrie feststellen müssen, dass das Technologietransfer-Programm Leichtbau des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) den Einsparzwängen des Bundeshaushalts zum Opfer fiel. Dabei wurde der Leichtbau als Schlüsseltechnologie für Deutschland im Koalitionsvertrag der Bundesregierung verankert und durch deren dann folgende Leichtbau-Strategie manifestiert.
(Berlin) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) zeigt sich sehr erfreut darüber, dass die seit Jahren andauernden Verhandlungen für einen einheitlichen bundesweit geltenden Tarifvertrag für alle Bodenverkehrsdienstleister an deutschen Verkehrsflughäfen jetzt zu einem erfolgreichen Abschluss geführt wurden.
(Stuttgart) - Nach Schätzungen der Landesstelle für Suchtfragen leben in Baden-Württemberg rund 150.000 Kinder unter 15 Jahren in Familien mit einem suchtkranken Elternteil. Bundesweit sind 2,6 Millionen Kinder betroffen. Davon entwickeln 33-40 Prozent im Laufe ihres Lebens selbst eine Suchtmittelabhängigkeit und ein weiteres Drittel psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angst- oder Persönlichkeitsstörungen. Der Paritätische Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg fordert anlässlich der COA-Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien (18.-24.02.2024) den Ausbau der Hilfsangebote für betroffene Kinder und Jugendliche sowie mehr Aufklärungsarbeit und Sensibilisierung für Suchterkrankungen an Schulen, in Sportvereinen und Jugendgruppen. Bestehende Angebote müssten langfristig finanziert und dürften nicht länger von Spenden oder Sponsoren abhängen, so der Verband.
(Hamburg) - Mit dem Studium Steuern sparen? Das geht! Bestimmte Ausgaben im Zusammenhang mit dem Studium können steuerlich abgesetzt werden. Dabei gilt grundsätzlich, dass nur der Studierende selbst die Kosten für seine Ausbildung geltend machen kann. Dazu muss er eine eigene Einkommensteuererklärung anfertigen. Aber auch die Eltern studierender Kinder werden steuerlich gefördert. / Über Hintergründe und Kniffe, wie man steuerlich geschickt agiert und wo die Eltern Steuern sparen können, informiert der Bund der Steuerzahler Hamburg im Zuge eines kostenfreien Online-Webinars rund um das Thema "Steuer und Studium".
(Hamburg) - Seit Jahresbeginn hat die Einführung von E-Rezepten für Arzneimittel eine signifikante Zunahme verzeichnet (Stand 07.02.204 = 62.158.801 eingelöste eRezepte), da es seit dem 01.01.2024 die Verpflichtung für Arztpraxen gibt, eRezepte für Arzneimittel auszustellen. Diese Entwicklung ist grundsätzlich zu begrüßen, bringt jedoch auch Herausforderungen für den Homecare-Sektor mit sich.
(Berlin) - Das Vertrauen der deutschen Wirtschaft in den Standort Russland ist praktisch an einem Nullpunkt angekommen. Auch China bringen die Unternehmen deutlich weniger Vertrauen entgegen. Die EU-Länder und die USA, aber auch Japan und Südkorea haben in der deutschen Wirtschaft hingegen Vertrauen hinzugewonnen. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung unter 604 Unternehmen in Deutschland ab 20 Beschäftigten im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Demnach geben 94 Prozent der Unternehmen an, "gar kein Vertrauen" in Russland zu haben, weitere 5 Prozent haben lediglich "sehr geringes Vertrauen".
(Berlin) - Brüssel befindet sich vor der Europawahl im Juni in einer spannenden Phase. Während der Wahlkampf langsam Fahrt aufnimmt, werden weiterhin viele der im europäischen "Green Deal" vorgesehenen Gesetze noch verhandelt. In einer aktuellen Übersicht wirft die DIHK einen Blick auf die wichtigsten Gesetze und gibt eine Einschätzung, welche noch vor der Wahl verabschiedet werden könnten.
(Düsseldorf) - Die Inflationsrate in Deutschland ist im Januar 2024 auf 2,9 Prozent gesunken. Damit hat sie sich dem Inflationsziel der Europäischen Zentralbank (EZB) von zwei Prozent weiter angenähert. Die Inflationsbelastung verschiedener Haushaltstypen, die sich nach Einkommen und Personenzahl unterscheiden, lag dabei relativ nah beieinander. Der Unterschied zwischen der höchsten und der niedrigsten haushaltsspezifischen Rate betrug im Januar 0,6 Prozentpunkte. Während einkommensschwache Haushalte im Dezember noch eine geringfügig höhere Inflationsrate schultern mussten als Haushalte mit mehr Einkommen, lag ihre Belastung nun im unteren Bereich



