Verbands-Presseticker
(Rheinbach) - Anlässlich der Fußballweltmeisterschaft 2006 wird zurzeit viel über die Höhe der Zahlen von zwangsprostituierten Frauen zu diesem Ereignis in Deutschland spekuliert.
(Berlin) - Die 50-Plus-Initiative des Bundesarbeitsministers geht in die richtige Richtung. Sie kann aber nur ein Anfang sein, da sie weit unter den realen Erfordernissen bleibt."
(Berlin) - Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) sieht die Äußerungen von Vizekanzler Müntefering mit Sorge, wonach die Bundesregierung die Sozialversicherungsfreiheit der Entgeltumwandlung zum 01.01.2009 beenden könnte.
(Bonn) - Der Breitbandboom und speziell die rasante Entwicklung der DSL-Anschlüsse ist zu einem wesentlichen Charakteristikum der BREKO-Mitgliedsunternehmen geworden.
(Berlin) - Die Stadtwerke stehen der Politik als Partner auf dem Weg einer umweltverträglichen und wettbewerblichen Energiepolitik zur Verfügung, erklärte Michael Wübbels, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen e.V. (VKU) am 6. März auf der SPD-Konferenz Neue Energie in Berlin.
(Berlin) - Als irreführend bezeichnet der Paritätische Wohlfahrtsverband (DPWV) die Äußerungen des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln zur Armutsentwicklung in der Bundesrepublik.
(Berlin) - Eine Neuausrichtung des Risikostrukturausgleiches ist die notwendige Voraussetzung für mehr Wettbewerb der Kassen um eine bessere medizinische Versorgung: Zu diesem Schluss kam das Internationale Netzwerk Risikostrukturausgleich (RAN), in dem sich renommierte Gesundheitsökonomen aus fünf Ländern zusammengeschlossen haben, auf seiner Tagung Anfang März in Berlin.
(Berlin) - "Die deutschen Stromversorger nutzen einen vielfältigen Energiemix, um Preis- und Versorgungsrisiken möglichst gering zu halten."
(Berlin) - Weder die deutschen noch die europäischen Brauer haben sich wie vom Magazin Der SPIEGEL in seiner Ausgabe vom 6. März kolportiert im Rahmen einer Tagung zur Europäischen Alkoholstrategie mit EU-Experten und Gesundheitsorganisationen auf ein erhöhtes Abgabealter von 18 Jahren oder erhöhte Preise für alkoholhaltige Getränke geeinigt.
(Frankfurt am Main) - Ein erheblicher Teil der Herz-Kreislauf-Patienten, die an ihrer Erkrankung sterben, könnte gerettet werden. Gleichzeitig ließe sich der hohe zweistellige Milliardenaufwand für die "Volkskrankheit Nr. 1" reduzieren. Das stellt der VDE in seinem Positionspapier "TeleMonitoring" fest.




