Verbands-Presseticker
(Stuttgart) - Der ACE Auto Club Europa sieht gute Erfolge in der Verkehrssicherheit.
(Köln) - Der Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU), in dem über 700 kommunale Wasserversorger organisiert sind, hält den jüngst vorgestellten internationalen Wasserpreisvergleich der Beratungsfirma NUS für unsinnig und unseriös.
(Düsseldorf) - Die Düsseldorfer Apothekerin Anneliese Menge ist am Mittwoch (24. August) in Neuss erneut zur Präsidentin der Apothekerkammer Nordrhein gewählt worden.
(Bonn) - Anlässlich der Hochwasserkatastrophe im Alpenraum und der gestrigen Rede von Umweltminister Uhlenberg zur zukünftigen Ausrichtung der Umwelt- und Naturschutz-, Landwirtschafts- und Verbraucherschutzpolitik vor dem zuständigen Ausschuss warnt der Naturschutzbund NABU NRW vor einer falschen Weichenstellung beim Hochwasserschutz in Nordrhein-Westfalen.
(Nürnberg) - Jahr für Jahr werden in Deutschland mehr als 200.000 Ehen geschieden.
(Berlin) - Zur Zukunft der Klimapolitik erklärte BDI-Präsident Jürgen R. Thumann: Mit der Politik, den Bürgern Deutschlands und Europas eint uns die Sorge um das weltweite Klima."
(Berlin) - Angela Merkels Ankündigung, die Strompreise im Fall eines Wahlsieges drastisch zu senken, sind falsche Versprechen, mit denen den Wählern Sand in die Augen gestreut wird, betonte der Energiepolitiker im ver.di-Bundesvorstand, Erhard Ott, heute (25. August) vor Betriebsräten der kommunalen Stadtwerke in Bielefeld.
(Berlin) Zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes für Neuwahlen zum Bundestag am 18. September, erklärt Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): Neuwahlen eröffnen Deutschland die Chance für einen Politikwechsel."
(Frankfurt am Main) Viel Positives sieht die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) im 12. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung, der der Öffentlichkeit heute (25. August) vorgestellt worden ist.
(Berlin) - Der Ärzteverband Marburger Bund (mb) hat den gestern (24.08.05) veröffentlichten Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) als unvollständig und teilweise falsch zurückgewiesen.


