News

Verbands-Presseticker

Anzeige
(BVI) Bundesverband Investment und Asset-Management e.V.

(Frankfurt am Main) - 10. August 2005. Wer regelmäßig und langfristig in Investmentfonds investiert, kann einen großen Teil seiner Versorgungslücke im Rentenalter schließen.

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)

(Berlin) - Die Versäumnisse bei der Bewältigung der schweren Bankenkrise im Jahr 1998 haben sich negativ auf die wirtschaftliche Entwicklung in Russland ausgewirkt, so der aktuelle Wochenbericht 32/2005 des DIW Berlin.

Volkssolidarität Bundesverband e.V.

(Berlin) - „Die Volkssolidarität lehnt eine Anhebung des Eintrittsalters für Altersrenten entschieden ab."

Verband Deutscher Bürgschaftsbanken e.V. (VDB)

(Bonn) - Die Bürgschaftsbanken in Deutschland haben im 1. Halbjahr 2005 erneut mehr Bürgschaften als im Vorjahreshalbjahr vergeben. Die Zuwachsrate liegt bei erfreulichen 14 Prozent.

Deutscher Städte- und Gemeindebund e.V. (DStGB)

(Berlin) - Die deutschen Städte und Gemeinden sind zufrieden mit den kürzlich vorgelegten Vorschlägen der Europäischen Kommission zur Anwendung des Beihilferechts auf Dienstleistungen von allgemeinem Interesse (Daseinsvorsorge).

k.A.

(Köln) – Das Thema „Qualitätsmanagement“ gewinnt für die Praxen niedergelassener Ärzte zunehmend an Bedeutung.

k.A.

(Bonn) - Das Hamburger Alten- und Pflegeheim "Stiftung Veteranenheim Deutscher Soldaten" ist am Freitag, 12. August, Station der Informationsreise von Peter Struck.

Deutscher Kulturrat e.V.

(Berlin) - Die Kanzlerkandidatin der Union, Dr. Angela Merkel, will am 17. August 2005 der kommenden Woche ihr Wahlkampfteam für die Bundestagswahl am 18. September vorstellen.

k.A.

(Essen) - Sollten die Laufzeiten der Kernkraftwerke, also deren „goldenes Ende“, verlängert werden, müsse dies selbstverständlich auch zu Strompreissenkungen führen, so der VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft.

BUND e.V. - Bundesverband - Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland

(Berlin) - Extreme Hochwasser an der Elbe könnten für die Anrainer in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Niedersachsen immer noch schwerwiegende Folgen haben.

twitter-link

NEW BANNER - Position 4 - BOTTOM

Anzeige