Verbands-Presseticker
(Berlin) - Nach jahrelangen Auseinandersetzungen in Rheinland-Pfalz, insbesondere um die Förderung der Investitionskosten von Sozialstationen und den ihnen angeschlossenen Beratungs- und Koordinierungsstellen, zeichnet sich eine Lösung ab.
(Leipzig) - Die Nutzung des Internets ist heute auch für kleinere Unternehmen Normalität. So lässt sich das Ergebnis einer Befragung, an der sich bundesweit 3.363 Unternehmen beteiligt hatten, zusammenfassen.
(Heppenheim) - Als sinnvoll und notwendig begrüßt die Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP) Überlegungen, rezeptfreie Medikamente für Jugendliche wieder in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufzunehmen.
(Bonn) - Die Kommunikationsgewerkschaft DPV sieht erhebliche Gefahren für die Beschäftigten der Deutschen Post AG durch die vorzeitige Öffnung des Briefmarktes in Deutschland.
(Berlin) Dr. Cornelia Goesmann ist auf dem 108. Deutschen Ärztetag in Berlin zur neuen Vizepräsidentin der Bundesärztekammer gewählt worden. Die Allgemeinärztin erhielt 129 von 236 gültigen Stimmen.
(Frankfurt am Main) - Das Geschäft mit Riester-Fondssparplänen kommt nach wie vor nicht in Fahrt.
(Berlin) Nachhaltige Entbürokratisierungsmaßnahmen für das Gesundheitswesen bedürfen eines grundsätzlichen Umdenkens in der Datenerhebung und verwaltung. Wir brauchen eine stärkere Zielorientierung, Nutzenbewertung und Koordination von Datenerfassungen.
(Frankfurt am Main) - Die VDR-Akademie - Institut für Geschäftsreisemanagement und die Académie Accor kooperieren bei der Qualifizierung von Hotelpersonal zum Distribution Manager.
(Frankfurt am Main) - Die IG Metall ruft alle demokratischen Kräfte in Deutschland auf, sich am 8. Mai 2005 in Bündnissen für Demokratie und Toleranz zu engagieren und ein deutliches Zeichen für Rechtsstaat, Demokratie, Solidarität und Toleranz zu setzen.
(Berlin) - Zum 60. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer: Der 60. Jahrestag des Kriegsendes ist für uns Auftrag, die Erinnerung an die nationalsozialistische Gewaltherrschaft wach zu halten."



