Verbands-Presseticker
(Berlin) - Zum 1.1.2024 greift die zweite Stufe des Tarifvertrags, auf den sich die Gewerkschaft IG BAU und der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) auf Arbeitgeberseite Anfang Juni 2022 geeinigt hatten. Demnach steigt der Branchenmindestlohn (Lohngruppe 1) zum 1.1.2024 von 13 auf 13,50 Euro. Der zweite Branchenmindestlohn für Gesellinnen und Gesellen (Lohngruppe 6) erhöht sich von 16,20 Euro auf 16,70 Euro.
(München) - Wir möchten Sie auf die nächste Online-Diskussion der Reihe "60 Minuten" aufmerksam machen, die das ifo Institut und die TU Dresden gemeinsam veranstalten.
(Berlin) - Vor 40 Jahren war die Geburtsstunde des privaten Rundfunks und damit der heutigen privaten Audio- und audiovisuellen Medien in Deutschland. Am 1. Januar 1984 ging mit SAT.1 (damals PKS) erstmals ein privater TV-Sender und mit Radio Weinstraße ein privates Radioprogramm auf Sendung, einen Tag später folgte RTL plus. Ab1984 war nichts mehr so wie es war - das private Fernsehen und das Privatradio brachen mit den bis dahin ausschließlich öffentlich-rechtlich geprägten Hör- und Sehgewohnheiten - das bundesdeutsche Rundfunkangebot wurde vielfältiger, bunter, kreativer und innovativer.
(Frankfurt am Main) - Zu Beginn des Jubiläumsjahres übergibt Prof. Dr. Hans D. Schotten den Vorstandsvorsitz an seinen Stellvertreter Dr. Volker Ziegler - aus Schottens Sicht ein wichtiger Schritt, der mit einer sinnvollen Begrenzung der Amtszeit einhergeht.
(München) - Die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. prognostiziert im Jahresdurchschnitt 2024 einen Zuwachs des bayerischen Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,3 Prozent.
(Bonn) - Zu Beginn des neuen Jahres hat Christian Hegel (54) beim Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) seine Tätigkeit als Geschäftsführer Betriebs-/Volkswirtschaft und Fabrikate aufgenommen. Er folgt auf Marc Voß (47), der sich neuen beruflichen Herausforderungen stellen wird.
(Berlin) - Das zurückliegende Jahr war herausfordernd. Neben dem noch immer andauernden russischen Angriffskrieg auf die Ukraine sind überall auf der Welt alte und neue Krisenherde aufgeflammt, die uns alle tagtäglich beschäftigen. Gleichzeitig sehen wir, dass unser demokratisches Selbstverständnis nicht nur global, sondern auch in einigen europäischen Staaten ernsthaft ins Wanken gerät. Wir stehen an einem Kipppunkt.
(München) - Weniger Kürzungen bei Sozialleistungen für Bürgergeldempfänger*innen, die mehr arbeiten, würde deren Beteiligung am Arbeitsmarkt erhöhen. Das ist das Ergebnis eines Reformvorschlags, den ifo Institut und ZEW im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) entwickelt haben.
(Hennef) - Ab sofort können Wasserwirtschaftler*innen ihre Fortbildungen für 2024 planen, denn das Verlags- und Veranstaltungsprogramm der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) wurde zum Jahresbeginn veröffentlicht.
(Berlin) - Das Deutsche Kinderhilfswerk mahnt zum Jahresbeginn die Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz an. Nach Ansicht der Kinderrechtsorganisation sind diese ein unverzichtbarer Baustein, um die Rechtsposition von Kindern und Jugendlichen in Deutschland deutlich zu stärken, und damit einhergehend kindgerechtere Lebensbedingungen und bessere Entwicklungschancen für alle jungen Menschen zu schaffen. Besondere Bedeutung kommt dabei dem Kinderrecht auf Beteiligung zu. Mit der Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz im Sinne der UN-Kinderrechtskonvention besteht insgesamt die große Chance, langfristig eine tragfähige Grundlage für ein kinder- und familienfreundlicheres Land zu schaffen.




