Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die Welt ist im Umbruch, und große Institutionen sind es auch. Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz ist eine der großen Kulturakteure in Deutschland und Europa. Wie kann sie erfolgreicher werden? Das bespricht Harald Asel mit seinen Gästen in einer Veranstaltung des Deutschen Kulturrates und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz am Donnerstag, den 11. Januar 2024 um 18 Uhr im Fontanesaal der Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Unter den Linden, Unter den Linden 8, 10117 Berlin.
(Siegen/Olpe) - Derzeit gibt es noch kein Gesamtbild zum Verlauf des Vorweihnachtsgeschäftes in Siegen-Wittgenstein und Olpe. Der Umtausch ist schließlich in vollem Gange. "Die Rahmenbedingungen für die wichtigste Zeit des Handels waren in diesem Jahr jedoch besonders herausfordernd. Die vorweihnachtliche Konsumstimmung war alles andere als gut. Die bestehenden Unsicherheiten bei den Verbrauchern, die nach wie vor hohen Lebenshaltungskosten, die nach wie vor zu hohe Inflation und kurz vor Weihnachten dann noch der Dauerregen - all das lud nur wenig zum Einkaufsbummel ein", betont Klaus Gräbener.
(Berlin) - 94 Prozent der Deutschen greifen zur Jahreswende zum Hörer und richten per klassischem Telefonat Neujahrsgrüße aus. Aber für die Mehrheit gehören auch Grüße per Videotelefonat (59 Prozent), per Textnachricht (67 Prozent) oder Sprachnachricht (52 Prozent) in Messenger-Diensten wie WhatsApp, Threema oder Signal zum Jahreswechsel.
(München) - Der gesetzliche Mindestlohn steigt zum 01. Januar 2024 von 12 Euro brutto pro Stunde auf 12,41 Euro. Mit diesem Schritt folgt die Bundesregierung einem entsprechenden Beschluss der Mindestlohnkommission. Die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. mahnt in diesem Zusammenhang, dieses Verfahren bei der Festsetzung des Mindestlohns auch künftig beizubehalten. Sie erneuerte mit Blick auf wiederkehrende Forderungen aus der Politik, den Mindestlohn auf bis zu 14 Euro anzuheben, ihre Warnung vor einer politischen Einmischung bei der Festlegung des Mindestlohns.
(Berlin) - Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen wiederholt seine Forderung an die Bundesregierung deutlich umzusteuern, angesichts der Zahlen des Statistischen Bundesamts zum Umsatzeinbruch beim Gebäudebau.
(Berlin) - Deutschland hat im EU-weiten Vergleich die höchsten Speicherkapazitäten für Erdgas. Bis zu 254,8 Milliarden Kilowattstunden* (Mrd. kWh) (Stand 10/2023) Gas können die Speicher fassen.
(Berlin) - Aus Sicht des Deutschen Caritasverbandes, der in diesen Tagen seine Jahreskampagne "Für Klimaschutz, der allen nutzt" zum Abschluss bringt, braucht es zwingend einen Mechanismus zur Kompensation steigender CO2-Preise für Haushalte mit kleinem Geldbeutel.
(Berlin) - Das Unterhaltsrecht muss das kindliche Existenzminimum sichern und die gelebte Realität vor Trennung oder Scheidung berücksichtigen, statt einseitig auf die Situation danach zu schauen, mahnen die 31 Mitgliedsorganisationen im Bündnis Sorgearbeit fair teilen.
(Berlin) - Die Hoffnung auf einen Durchbruch zur Beendigung der Tarifrunde im Einzelhandel heute in Hamburg hat sich zerschlagen. Die Arbeitgeber hatten der Gewerkschaft ver.di einen letzten Einigungsversuch in diesem Jahr angeboten.
(Frankfurt am Main) - Die Hersteller von Autogentechnik und Gasetechnik blicken skeptisch auf die erste Jahreshälfte 2024. Sie rechnen für die ersten sechs Monate mit einem Umsatzrückgang von 3,1 Prozent im Inlandsgeschäft.





