Verbands-Presseticker
(Berlin) - "Eine Verschiebung des Freiluft-Zapfenstreichs auf 24.00 Uhr ist in Deutschland längst überfällig."
(Berlin) - Anlässlich des Inkrafttretens des automatisierten Kontoabrufs zum 1. April mahnt der Bund der Steuerzahler gesetzliche Nachbesserungen an. Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts im Eilverfahren zum Kontoabruf hat gezeigt, dass es dringenden gesetzlichen Handlungsbedarf gibt, sagte der Präsident des Bundes der Steuerzahler Dr. Karl Heinz Däke.
(Berlin) - Ein gerechteres Rundfunkgebührensystem fordert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK).
(Frankfurt am Main) - Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau lag im Februar 2005 preisbereinigt um elf Prozent über dem Ergebnis des Vorjahres.
(München) - Der Präsident des Verbandes des Kraftfahrzeuggewerbes Bayern und Landesinnungsmeister des Kraftfahrzeughandwerks Klaus Dieter Breitschwert, MdL spricht sich gegen ein von Politikern gefordertes Sonntagsfahrverbot für den privaten Autoverkehr aus.
(Frankfurt am Main) Die Einführung einer City-Maut oder die Durchsetzung von Fahrverboten für Dieselfahrzeuge sind keine Lösung, um der Feinstaubbelastung wirksam entgegen zu treten, denn der Verkehr verursacht maximal ein Viertel der Feinstaub-Belastungen.
(Kassel) - Auch Feuerlöscher sollten regelmäßig, mindestens jedoch alle zwei Jahre auf den Prüfstand. Da die Wirkung der Lösch- und Treibmittel im Laufe der Zeit nachlässt, kann nur eine sachkundig durchgeführte Prüfung sicherstellen, dass das Gerät im Notfall auch voll funktionstüchtig ist.
(Berlin) - Um ein Ausbluten der Innenstädte infolge diskutierter Fahrverbote für Dieselfahrzeuge zu verhindern, müssen in Lkw's und Pkw's so schnell wie möglich Filter für eine russfreie Abgasverbrennung eingebaut werden."
(Berlin) - Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat am 30. März 2005 Beschwerden der Alteigentümer und ihrer Erben gegen die zu geringen Entschädigungsleistungen für Enteignungen zwischen 1945 bis 1949 im Zuge der Bodenreform nach dem bundesdeutschen Ausgleichsleistungsgesetz zurückgewiesen.
(Bonn) - "Die Lebensqualität von chronisch Kranken und Menschen in Pflegeheimen wird nicht nur durch Zuzahlungen, sondern auch durch Aufwendungen für benötigte nichtverschreibungspflichtige Medikamente eingeschränkt", erklärte der Präsident des Sozialverbands VdK Deutschland, Walter Hirrlinger.


