Verbands-Presseticker
(Berlin) - "Eine solche Medienmacht in einer Hand ist verheerend für die Meinungsvielfalt in Deutschland."
(Düsseldorf) - Die zuletzt veröffentlichten Umsatzzahlen für den Bereich der Online-Werbung belegen: Keine andere Werbeform wächst derzeit so stark wie die erfolgsbasierte Online-Werbung.
(Berlin) - Deutsche Fernzüge sind bei Komfort und Service europaweit spitze. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Unternehmensberatung Actima AG. Untersucht wurden dabei Angebote von 29 Bahngesellschaften in 21 Ländern Europas.
(Hannover) Öffentliche Demonstrationen und Kundgebungen der Ärzteschaft werden nach Ansicht des Präsidenten der Ärztekammer Niedersachsen, Professor Dr. med. Heyo Eckel, so lange weitergehen, bis die Attraktivität des Arztberufes wieder hergestellt ist.
(Wiesbaden) - Der Berufsverband Deutscher Internisten stellt sich voll und ganz auf die Seite der überall im Land streikenden Kollegen.
(Berlin) - Die Umfrage hat ihr Ziel erreicht: Die Positionen der Parteien zu den wichtigsten aktuellen medienpolitischen Themen versetzen den DJV in die Lage, seine Initiativen für den Journalismus nach der Bundestagswahl zu planen, kommentierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken die seit dem 05. August 2005 auf der DJV-Homepage nachzulesenden Reaktionen der großen deutschen Parteien auf 14 Fragen des DJV zur Medienpolitik.
(Berlin) - Angesichts der Übernahme der Mehrheitsanteile bei ProSiebenSat.1 durch Axel Springer fordert die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) Regelungen der Konzentrationskontrolle für die gesamte Medienwirtschaft.
(Frankfurt am Main) - Trotz des Wachstums von Auftragseingang und Produktion in der deutschen Industrie signalisierte der BME/NTC-Einkaufsmanager-Index (EMI), Ausgabe August 2005, erneut einen leichten Rückgang der Geschäftstätigkeit.
(Berlin) - Die Wohnungs- und Mietenpolitik betrifft praktisch alle Menschen in unserem Land, sagte Dr. Franz-Georg Rips, Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB), in Berlin.
(Berlin) - Das Bundesfinanzministerium hat veranlasst, dass die Einkommensteuer im Hinblick auf die Nichtabziehbarkeit von Rentenversicherungsbeiträgen als vorweggenommene Werbungskosten für Veranlagungszeiträume vor 2005 vorläufig festgesetzt wird.




