Verbands-Presseticker
(Berlin) Die Themen Wachstum und Beschäftigung müssen im Mittelpunkt des Wahlkampfs stehen. Das fordert der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) in seinen Wahlprüfsteinen.
(Berlin) - Zur Entscheidung von Bundespräsident Köhler zur Vertrauensfrage erklärt BDI-Präsident Jürgen R. Thumann: Der BDI begrüßt die Entscheidung des Bundespräsidenten, den Bundestag aufzulösen und die Neuwahl einzuleiten."
(Frankfurt am Main) - Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) begrüßt die Entscheidung des Bundespräsidenten, Neuwahlen zuzulassen. Sie bietet die Chance, derjenigen Politik ein kraftvolles Mandat zu geben, die den unerlässlichen Reformprozess in Deutschland zügig fortsetzt, sagte Prof. Dieter Weidemann, der Präsident der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU).
(Bonn) - Das Universitätsklinikum Charité will seinen Finanzhaushalt auf dem Rücken des Berliner Mittelstandes kurieren.
(Bonn) - Das Kunststoffrecycling in Europa hat höchste Qualität und erzeugt höchste Qualitäten. Das machte Dr. Martina Lehmann auf dem Altkunststofftag des bvse deutlich.
(Berlin) - Die Vorfälle bei VW dienen den Kritikern der Mitbestimmung dazu, die Einschränkung der Mitbestimmung zu fordern. Dazu sagte DGB-Vorstandsmitglied Dietmar Hexel am 21. Juli 2005: "Die Angriffe auf die Mitbestimmung lassen jedes Augenmaß vermissen."
(Frankfurt am Main) - Die deutsche Automobilindustrie begrüßt die Entscheidung des Bundespräsidenten, den Bundestag aufzulösen und den Weg für vorgezogene Neuwahlen freizumachen. Damit wird Stillstand vermieden.
(Berlin) - Bahlsen darf zukünftig keine an Schüler gerichtete Werbeaktion starten, durch die unter Schülern ein Gruppenzwang zum Kauf der Produkte des Herstellers ausgelöst wird.
(Berlin) - Der am 20. Juli 2005 von der EU-Kommission vorgelegte Entwurf einer Verordnung wird schädliche Auswirkungen auf den öffentlichen Personennahverkehr und seine Beschäftigten haben, warnte Jan Kahmann vom Bundesvorstand der Vereinten Dienstleistungs¬gewerkschaft (ver.di).
(Nürnberg) - Alljährlich treten mehr als 200.000 Ehepaare den Gang zum Scheidungsrichter an. Jahrzehntelang galt dabei bei den deutschen Gerichten das so genannte Verschuldensprinzip.



