Verbands-Presseticker
(Berlin) - Zur zweiten nationalen PISA-Studie erklärt der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven: "Der Schock der ersten PISA-Studie war offenbar heilsam."
(Frankfurt am Main) - "Unternehmen müssen endlich konkrete Maßnahmen gegen Korruption umsetzen, anstatt den Umstand von kriminellem Verhalten lediglich zu beklagen, wenn sich die Öffentlichkeit dafür interessiert", so Dr. Holger Hildebrandt, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V., Frankfurt.
(Bonn) - Seit PISA stehen Aspekte der Bildung im Zentrum des öffentlichen Interesses.
(München) - Ganz clever wollte eine Autofahrerin aus dem Raum Nürnberg sein und mit dem Parkausweis ihrer schwer gehbehinderten Mutter Parkgebühren sparen.
(Berlin) - "Strompreise unterliegen den Regeln von Angebot und Nachfrage und den Bedingungen der weltweiten Brennstoffmärkte", erklärte Eberhard Meller, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Elektrizitätswirtschaft (VDEW), Berlin, anlässlich der Diskussion um angeblich manipulierte Strompreise.
(Bonn) - Die Spitzenverbände der Pflegekassen begrüßen die Initiative der Bundesministerin Renate Schmidt, die im Bundeskabinett ein 10-Punkte-Papier zur Entbürokratisierung der Pflege vorgestellt hat.
(Bonn) - 23 moderne Berufe - darunter neun völlig neue Ausbildungsprofile - bieten für Schulabgänger und Unternehmen ab 1. August mehr Ausbildungschancen.
(Frankfurt am Main) Presseberichten zufolge soll das Bundesverkehrsministerium in einem Bericht an den Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages dargelegt haben, auf Grund der geringen Mautprellerquote sei eine Erhöhung der Kontrollquote im deutschen Mautsystem nicht erforderlich und unter den gegebenen Umständen sogar unwirtschaftlich.
(Berlin) - Mit großer Sorge verfolgt der BDI die Entwicklung der Strompreise für die deutsche Industrie.
(Frankfurt am Main) Die Kultusminister sind in Erklärungsnöten. Die dürftige Datenlage des PISA-Reports lässt keine zufriedenstellende Erläuterung zu, warum einzelne Bundesländer wie Sachsen oder Thüringen sich verbessert haben."




