Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Jahreswirtschaftsbericht enttäuscht in puncto Wirtschaftspolitik für das Jahr 2005 auf der ganzen Linie. Der DIHK vermisst vor allem eine klare Aussage dazu, wie es in diesem Jahr bei der Reform des deutschen Föderalismus weitergeht.
(München) - Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Januar geringfügig gestiegen. Der merkliche Anstieg im Vormonat wurde damit bestätigt.
(Berlin) - Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) begrüßt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur sechsten HRG-Novelle.
(Bonn) - Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat das heutige (26. Januar) Urteil des Bundesverfassungsgerichts nachdrücklich begrüßt. Professor Dr. Peter Gaehtgens äußerte sich in Berlin: "Mit dem Gebührenverbot ist ein internationaler Wettbewerbsnachteil für die deutschen Hochschulen gefallen."
(Berlin) - Nicht akzeptabel sind für die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund Deutschland die bekannt gewordenen Pläne, Rabatte für Großkunden auf die privaten Verbraucherhaushalte abzuwälzen.
(Berlin) - "Der Garant von Freiheit sitzt in Karlsruhe", kommentierte ASU-Präsident Max Schön den aktuellen Richterspruch des Bundesverfassungsgerichtes zu Studiengebühren."
(Berlin) - Das Bundesverfassungsgericht hat mit seiner Entscheidung den Weg für Studiengebühren endlich frei gemacht.
(Frankfurt am Main) - Als bahnbrechende Entscheidung und gleichzeitigen Startschuss für ein schnelles Handeln auch der hessischen Landesregierung begrüßte Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) die heutige (26. Januar) Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BverfG), das Verbot von Studiengebühren für verfassungswidrig zu erklären.
(Berlin) - Jürgen Pinne, Präsident des Deutschen Steuerberaterverbandes e.V. (DStV), begrüßte am 25. Januar 2005 zahlreiche Abgeordnete und Pressevertreter zum 6. Parlamentarischen Abend in Berlin.
(Essen) - "Mit diesem Urteil werden die Hochschulen in Deutschland nun endlich in die Lage versetzt, international wettbewerbsfähig zu werden."





