Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Verband der Diagnostica-Industrie sieht das geplante Präventionsgesetz als Chance und Herausforderung.
(Berlin) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) setzt sich nachdrücklich für das Antidiskriminierungsgesetz ein und weist Angriffe gegen das Gesetz scharf zurück.
(Bonn) - Die Entscheidung des Bundeskartellamtes, der Übernahme der RWE Umwelt AG durch die Remondis AG (Ex-Rethmann-Gruppe) nur unter strengen Auflagen zuzustimmen, wird vom bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. im Ergebnis weiterhin skeptisch beurteilt.
(Frankfurt am Main) - Immer mehr Bundesbürger entscheiden sich für Fernsehgeräte mit Bildschirmen im Breitbild-Format 16:9. Nach den jüngsten Marktdaten der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu), Frankfurt, lag der Anteil der 16:9 Modelle an verkauften größer formatigen Fernsehern mit Bildschirmgrößen ab 66 Zentimeter im Jahr 2004 bereits über 30 Prozent mit deutlich steigender Tendenz auf über 40 Prozent im Jahr 2005.
(Berlin) Ich begrüße, dass die Bundesminister Schily, Clement und Eichel den Mut gefunden haben, sich gegen den verfehlten Entwurf zum Antidiskriminierungsgesetz zu wenden."
(Berlin) - Für ein prinzipielles Umdenken in der Lehrerbildung sprach sich am 04. März der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger auf der Stuttgarter Bildungsmesse aus.
(Berlin) VDZ-Präsident Dr. Hubert Burda hat am 04. März Dr. Helmut Panke, Vorstandsvorsitzender der BMW AG, die Goldene Victoria für den VDZ-Unternehmer des Jahres 2004 übergeben.
(Berlin) - Die ASU begrüßt mit Nachdruck, dass auch die Bundesregierung nunmehr das "Abarbeitungsmodell" im Erbschaftsteuerrecht unterstützt.
(Frankfurt am Main) - Erzieherinnen sollen künftig an Hochschulen ausgebildet werden. Dafür hat sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) stark gemacht.
(Berlin) - Aus Anlass des Internationalen Frauentages am 8. März fordert die Präsidentin des Deutschen LandFrauenverbandes (dlv), der mit über 550.000 Mitgliedern der größte Frauenverband im Lande ist, dass ab sofort bei allen politischen Entscheidungen geprüft werden muss, welche Auswirkungen sie auf Familien haben werden.






