Verbands-Presseticker
(Kassel) - Wenn die Regierung die Arbeitslosenzahlen senken will, muss sie auf die Unternehmen zugehen, anstatt sie vor den Kopf stoßen. Reformen gehen nur mit den Unternehmen, nicht gegen sie."
(Berlin) - Der Deutsche Juristinnenbund begrüßt, dass Diskriminierungen in wesentlichen Lebens- und Gesellschaftsbereichen mit dem vorliegenden Entwurf eines Antidiskriminierungsgesetzes (ADG-E) bekämpft werden sollen und wird heute (7. März) vor dem Bundestagsausschuss entsprechend Stellung nehmen.
(Köln) - Der Deutsche Bühnenverein teilt die Sorge von Kulturstaatsministerin Christina Weiss um die kleinen und mittleren Stadttheater.
(Frankfurt am Main) - "Wir freuen uns mit unserem größten Mitgliedsunternehmen Opel und seinen Beschäftigten, dass das Stammwerk den Zuschlag des GM-Konzerns für die Produktion der Mittelklasse erhalten hat," sagte Volker Fasbender, der Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes HESSEN METALL, am 04. März in Frankfurt.
(Bonn) - Das Plenum des Deutschen Presserats hat auf seiner Sitzung am 02.03.2005 die Ziffer zwölf des Pressekodex um ein Detail erweitert.
(Berlin) - Zur parlamentarischen Anhörung zum Antidiskriminierungsgesetz erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer: Der SoVD unterstützt das Antidiskriminierungsgesetz ausdrücklich."
(Berlin) - Mit dem Antidiskriminierungsgesetz lenkt die Bundesregierung von den wichtigen politischen Fragen dieses Landes ab, sagte BDI-Präsident Jürgen R. Thumann anlässlich der Anhörung zu dem Gesetzentwurf der Koalition vor dem Familienausschuss des Deutschen Bundestages (07. März).
(Berlin) - Anlässlich der heute veröffentlichten Zahlen zu Unternehmensinsolvenzen fordert der Bundesverband der Selbständigen (BDS) deutliche Änderungen an Gesetzen und Vorschriften zur Insolvenz.
(Berlin) - Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) hat mit Dr. Thomas Enders (46) einen neuen Präsidenten.
(Frankfurt am Main) - Die Energietechnik gehört nach Ansicht der Deutschen zu den wichtigsten Zukunftstechnologien. Über 73 Prozent fordern hier ein verstärktes Engagement Deutschlands.




