Verbands-Presseticker
(Eschborn) - Die RKW-Landesverbände und ihre Tochtergesellschaften haben im Jahr 2004 mit Beratung und Weiterbildung schätzungsweise 60.000 Arbeitsplätze in Deutschland gesichert und zum Entstehen von etwa 7.300 neuen Arbeitsplätzen beigetragen.
(Berlin) - "Die Unternehmer in Deutschland begrüßen sehr, dass die Minister Schily, Clement und Eichel nun nicht nur hinter den Kulissen, sondern auch in der Öffentlichkeit Klartext geredet haben", so der ASU-Präsident Max Schön.
(Berlin) - Bei einem Frauenbrunch anlässlich des Internationalen Frauentages erklärten die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen Claudia Roth, die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer und die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, Elke Ferner: "Die Behauptung, das Antidiskriminierungsgesetz (ADG) sei schädlich für den Arbeitsmarkt, ist durch nichts zu belegen."
(Bonn) - "Menschen mit Behinderungen wird nach wie vor pauschal der Abschluss von Versicherungsverträgen verweigert. Ältere Menschen haben mit Altersgrenzen bei privaten Zusatzversicherungen zu kämpfen", kritisierte der Präsident des Sozialverband VdK Deutschland, Walter Hirrlinger.
(Berlin) - Der Deutsche Städte- und Gemeindebund lehnt es ab, dass die Regierung bei der Antidiskriminierung über die Vorgaben der EU hinausgeht.
(Berlin) - Diskriminierung von Arbeitnehmern ist im Mittelstand allenfalls eine Randerscheinung. Darauf wiesen die Aktionsgemeinschaft Wirtschaftlicher Mittelstand (AWM) und der Bundesverband der Selbständigen (BDS) anlässlich der heutigen (07. März) Bundestagsanhörung des Antidiskriminierungsgesetzes in Berlin hin.
(Berlin) - Europaweit einheitliche Rahmenbedingungen für den Schutz vor Diskriminierung sind richtig.
(Berlin) - "Der Wettbewerb im deutschen Strommarkt funktioniert. Das zeigt die hohe Zufriedenheit der Kunden."
(Bonn) - Der AOK Bundesverband begrüßt grundsätzlich die Ankündigung von EU-Binnenmarktkommissar Charlie McCreevy, "health and publicly funded services of general interest" aus der geplanten EU-Dienstleistungsrichtlinie auszuklammern.
(Frankfurt am Main) - Die IG Metall hat das Opel-Management aufgefordert, den zwischen dem Gesamtbetriebsrat und der Adam Opel AG getroffenen "Zukunftsvertrag" nun offensiv zu nutzen, um aus der selbstverschuldeten Krise heraus zu kommen.





