Verbands-Presseticker
(Frankfurt) Der Umsatz mit Halbleitern in Deutschland lag im Juli gleichauf mit dem Vormonat. Im Vergleich zum selben Monat des Vorjahres lag er um 14 Prozent höher, nach jeweils plus 18 Prozent im Juni (korrigiert) und plus 13 Prozent im Mai.
(Düsseldorf) - Eine neue englischsprachige Studie Industrial application of nanomaterials chances and risks soll einen Beitrag für ein besseres Verständnis zwischen Vor- und Nachteilen der Nanotechnologie liefern. An der im Rahmen des EU-Projekts Nanosafe entstandenen Untersuchung nahmen neben der VDI-TZ GmbH acht weitere europäische Institutionen aus Wissenschaft und Industrie teil.
(München) - Wer in den nächsten Wochen eine Lehre beginnt, sollte sich Gedanken über den notwendigen Versicherungsschutz machen. Die Verbraucherzentrale Bayern rät, kein Geld für unnötige Versicherungen auszugeben und Prämien kritisch zu vergleichen.
(Berlin) - "Mit der KV-mobil-Tour ist es uns gelungen, zu den Menschen vor Ort zu kommen und sie für das Thema Herz-Kreislauf-Prävention sensibel zu machen." Mit diesen Worten resümierte der Erste Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) die diesjährige Präventionstour der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen).
(Berlin) - Nach drei Jahren Rückgang und Stagnation scheint sich die wirtschaftliche Situation der Hotellerie in Deutschland allmählich aufzuhellen. Bei der Vorstellung des halbjährlichen Konjunkturbarometers Sommer 2004 am Mittwoch (11. August) in Berlin bestätigte der Hotelverband Deutschland (IHA) seine Prognosen vom Jahresbeginn und setzt nun auf eine Fortsetzung der moderaten Erholung der deutschen Hotelkonjunktur.
(Bad Nenndorf/Berlin) - Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler hat die Schirmherrschaft über die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) übernommen. Er setzt damit eine Tradition der Bundespräsidenten fort, die mit Prof. Dr. Carl Carstens begonnen hat.
(Berlin) - Die Aktionsgemeinschaft Wirtschaftlicher Mittelstand (AWM) fordert ein Verbot gemeinnütziger Arbeit von Langzeitarbeitslosen. Stattdessen soll ein Niedriglohnsektor den Arbeitsmarkt dynamisieren.
(Berlin) - Studierende im Erststudium wenden während der Vorlesungszeit durchschnittlich rund 42 Stunden pro Woche für ihr Studium und den Nebenjob auf. Dies ergab die 17. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW). Die Arbeitswoche für die meisten Studierenden liegt zwischen 31 und 45 Stunden, fast ein Viertel (23 %) bewältigt sogar mehr als 50 Wochenstunden.
(Berlin) - Deutschland steht im Vergleich zu anderen Ländern an der Spitze der Zinsbesteuerung. Und dies auch nachdem der Hoechstsatz der Einkommensteuer von 51,2 Prozent (Stand 2003) in diesem Jahr auf 47,5 Prozent gesenkt wurde.
(Berlin) - Den Versuchen, die Folgen einer vollständigen Rückkehr zur Rechtschreibung von 1991 an den Schulen zu bagatellisieren, tritt der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, entgegen. Ein komplettes Zurück zur alten Rechtschreibung ist für die Schüler nicht zumutbar, sagte er.



