Verbands-Presseticker
(Berlin) - Bundesweit sind zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres 2004/2005 etwa 1.500 bis 2.000 Ausbildungsplätze in allen 13 Agrarberufen noch unbesetzt, erklärte der Deutsche Bauernverband (DBV).
(Berlin) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert die Geschäftsleitung der deutschen Spielbanken auf, ihre bundesweite Sperre gegen den ver.di-Betreuungssekretär der Spielbanken-Beschäftigten aufzuheben.
(Berlin) - Der Einzelhandel hat bisher von der leichten gesamtwirtschaftlichen Belebung nicht profitieren können. Die Hoffnungen, dass das Jahr 2004 für die Branche zu besseren Entwicklungen führen würde, haben sich bislang nicht erfüllt, erklärte am 04. August der Präsident des Handelsverband BAG, Walter Deuss, vor Journalisten in Frankfurt.
(Frankfurt am Main) - Nach Auffassung der IG Metall zeigten die neuesten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit, dass der zwischen Wirtschaft und Bundesregierung geschlossene Ausbildungspakt keine Trendwende auf dem Ausbildungsmarkt bringen werde.
(Frankfurt am Main) - SPD und Grüne haben sich darauf geeinigt, dass Kinderlose ab dem 23. Lebensjahr ab dem 1. Januar 2005 höhere Beiträge zur Pflegeversicherung zahlen sollen.
(Düsseldorf) - Der Einkauf von Waren und Dienstleistungen über das Internet ist nach Auffassung verschiedener E-Commerce-Experten sicherer denn je.
(Schwerin) - Am Rande der 8. Stallwachenfestes (Duden: Stallwache = Präsenz am Regierungssitz während der Parlamentsferien) fanden sich wieder zahlreiche Vertreter aus Politik und Wirtschaft im Haus der Verbände in Schwerin ein.
(Berlin) - Die Pflegekassenverbände in Bayern und der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa), Landesgruppe Bayern, haben sich auf ein Modell zur Refinanzierung der Kosten der praktischen Ausbildung in der Altenpflege geeinigt.
(Berlin) - Mit der höchsten Juli-Arbeitslosenzahl seit der Wiedervereinigung hat Deutschland einen neuen traurigen Rekord aufgestellt. Der Negativrekord macht vor allem deutlich, dass die Reformen am Arbeitsmarkt dringend fortgesetzt und intensiviert werden müssen.
(Berlin) - Wer meint, durch eine Dauerberieselung ein Urteil der höchsten deutschen Richter präjudizieren zu können, läuft Gefahr, die Macht der Schlagzeilen zu überschätzen, erklärte der Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW), Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens, am 04. August zur neu entflammten Studiengebührendebatte in Berlin.


