Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - Antiquariate leiden insgesamt weniger unter der Wirtschaftsflaute. Im ersten Quartal dieses Jahres wurden dort 2,6 Prozent mehr Umsatz gemacht als noch im Vorjahreszeitraum.
(Berlin) - Zur Diskussion um die Einführung von Studiengebühren sagte DGB-Vorstandsmitglied Ingrid Sehrbrock am 03. August in Berlin: "Wir wären am 'Bildungsstandort Deutschland' ein gutes Stück weiter, würden wir genauso lebhaft über Studienbedingungen und die Qualität der Hochschullehre debattieren, wie jetzt über das Thema Studiengebühren."
(Bonn) - Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, das die 5. Novelle des Hochschulrahmengesetzes für nichtig erklärt hatte, fordert der Deutsche Hochschulverband Bund und Länder auf, rasch gesetzliche Klarheit zu schaffen.
(Berlin) - Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, fordert Wirtschaftsminister Clement und Kulturstaatsministerin Weiss auf, jetzt besondere Aufmerksamkeit auf die GATS-Verhandlungen zu richten.
(Bonn) - Mittelstand wird sich den internationalen Anforderungen mittelfristig nicht entziehen können - Vorgaben der internationalen Standards IAS und IFRS erhöhen den Analyse- und Dokumentationsaufwand deutlich
(Berlin) - Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) begrüßt, dass sich die Mitglieder der Welthandelsorganisation (WTO) auf Modalitäten für den weiteren Verlauf der Doha-Runde geeinigt haben.
(Berlin) - Mit dem Kompromiss bestätigen die Regierungen der 147 Mitgliedstaaten der Welthandelsorganisation (WTO), dass sie Marktöffnung für die bessere Globalisierungsstrategie halten.
(Frankfurt/Main) - Das Internet setzt sich nicht nur als Marketing- und Vertriebskanal, sondern auch als Instrument für die Optimierung verschiedener Geschäftsprozesse immer stärker auch im Mittelstand durch. Gerade in Zeiten schwieriger Konjunktur beweist es seine Qualitäten als Wachstumsmotor der mittelständischen Wirtschaft. Doch viele Potenziale bleiben noch ungenutzt und gefährden so die Wettbewerbsfähigkeit.
(Berlin) - "Aus Sicht des Handels stellt die nun erfolgte Einigung eine brauchbare Grundlage für die weitere Liberalisierung des Welthandels dar und eröffnet der EU neue strategische Möglichkeiten."
(Berlin) - Leerstände im Einzelhandel sind mittlerweile in fast allen deutschen Städten ein nachhaltiges Problem. Neben so genannten 1b-Lagen und Stadtteilzentren sind inzwischen vermehrt auch die 1a-Lagen der Innenstädte betroffen. Dabei werden die Ladenleerstandszeiten immer länger.





