Verbands-Presseticker
(Heppeneheim) - Mehr Mitspracherechte und Mitwirkungsmöglichkeiten für die Patienten fordert die Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP) von der geplanten Gesundheitsreform. Versicherte und Patienten müssten als Partner ernst genommen werden. Dies gelte für alle Bereiche des Gesundheitswesens, stellte DGVP-Präsident Ekkehard Bahlo fest. Dazu gehöre auch die Mitsprache bei der Festlegung des Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenkassen. Die Diskussion darüber werde völlig über den Kopf der Versicherten hinweg geführt, kritisierte Bahlo. Es sei kurzsichtig und falsch, allein von einem unmäßig fordernden Patienten auszugehen und auch daher Versicherten und Patienten Mitwirkungsmöglichkeiten zu verweigern.
(Heppeneheim) - Mehr Mitspracherechte und Mitwirkungsmöglichkeiten für die Patienten fordert die Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP) von der geplanten Gesundheitsreform. Versicherte und Patienten müssten als Partner ernst genommen werden. Dies gelte für alle Bereiche des Gesundheitswesens, stellte DGVP-Präsident Ekkehard Bahlo fest. Dazu gehöre auch die Mitsprache bei der Festlegung des Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenkassen. Die Diskussion darüber werde völlig über den Kopf der Versicherten hinweg geführt, kritisierte Bahlo. Es sei kurzsichtig und falsch, allein von einem unmäßig fordernden Patienten auszugehen und auch daher Versicherten und Patienten Mitwirkungsmöglichkeiten zu verweigern.
(Bonn) - Der Bundesverband Deutscher Postdienstleister begrüßt die Entscheidung von Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement, die Messung von Brieflaufzeiten vereinheitlichen zu wollen und nach der neuen EU-Norm zu gestalten. Wirtschaftsminister Clement reagiert auf einen BvDP-Vorschlag. Dieser zeigte, dass die von der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post eigenständig betriebene Brieflaufzeitmessung zu erheblichem bürokratischen Aufwand führt. Die schnelle Reaktion auf die Initiative des BvDP zeigt, dass der Wirtschaftsminister es ernst meint mit dem Bürokratieabbau, erklärte Wolfhard Bender, Vorsitzender des BvDP.
(Köln) - Nur ein Jahr nach seiner Gründung ist der Dachverband der Weiterbildungsorganisationen e.V. (DVWO) eine feste Größe im bildungspolitischen Geschehen. Die Gründung des Dachverband der Weiterbildungsorganisationen e.V. fiel in eine bildungspolitisch richtunggebende Phase. Die Weiterbildung geriet als vierte Säule der Bildung in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus der Politiker mit der Forderung an Weiterbildungsanbieter, Trainer und Trainerinnen einen transparenten Nachweis der Qualität zu liefern, kommentiert DVWO Präsidentin Renate Richter die Entwicklung.
(Köln) - Nur ein Jahr nach seiner Gründung ist der Dachverband der Weiterbildungsorganisationen e.V. (DVWO) eine feste Größe im bildungspolitischen Geschehen. Die Gründung des Dachverband der Weiterbildungsorganisationen e.V. fiel in eine bildungspolitisch richtunggebende Phase. Die Weiterbildung geriet als vierte Säule der Bildung in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus der Politiker mit der Forderung an Weiterbildungsanbieter, Trainer und Trainerinnen einen transparenten Nachweis der Qualität zu liefern, kommentiert DVWO Präsidentin Renate Richter die Entwicklung.
(Berlin) - Wasserkraft stellt weltweit rund 17 Prozent der Stromerzeugung: 2.627 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) Strom wurden 2001 aus dieser erneuerbaren Energie erzeugt. Zu den größten Produzenten von Strom aus Wasserkraft zählten Kanada mit 331 Mrd. kWh und Brasilien mit 271 Mrd. kWh. Das meldet der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW), Berlin, nach statistischen Erhebungen des Unternehmens BP.
(Berlin) - Wasserkraft stellt weltweit rund 17 Prozent der Stromerzeugung: 2.627 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) Strom wurden 2001 aus dieser erneuerbaren Energie erzeugt. Zu den größten Produzenten von Strom aus Wasserkraft zählten Kanada mit 331 Mrd. kWh und Brasilien mit 271 Mrd. kWh. Das meldet der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW), Berlin, nach statistischen Erhebungen des Unternehmens BP.
(Berlin) - In deutschen Städten macht die Einführung einer City-Maut nach Londoner Vorbild nach Auffassung des Deutschen Städtetages keinen Sinn. Wir wollen keine neuen Stadttore errichten, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Stephan Articus, am 18. Februar in Berlin. Eine City-Maut würde bei uns lediglich dazu führen, dass der Verkehr nach dem Sankt-Florians-Prinzip in andere Städte umgeleitet wird oder im Umland Staus entstehen. Die Londoner Verhältnisse ließen sich nicht auf Deutschland übertragen.
(Berlin) - In deutschen Städten macht die Einführung einer City-Maut nach Londoner Vorbild nach Auffassung des Deutschen Städtetages keinen Sinn. Wir wollen keine neuen Stadttore errichten, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Stephan Articus, am 18. Februar in Berlin. Eine City-Maut würde bei uns lediglich dazu führen, dass der Verkehr nach dem Sankt-Florians-Prinzip in andere Städte umgeleitet wird oder im Umland Staus entstehen. Die Londoner Verhältnisse ließen sich nicht auf Deutschland übertragen.
(Köln) - Noch nie seit der Wiedervereinigung war ein so geringer Teil der Beschäftigten gewerkschaftlich organisiert. Eine Randgruppe bilden die Arbeitnehmervertreter bereits unter den Angestellten. Doch auch bei der klassischen Klientel, den Arbeitern, haben die Gewerkschaften an Anziehungskraft eingebüßt. In den aktuellen Diskussionen, wie der Standort D grundüberholt werden könne, sehen sich die Gewerkschaften gerne als Stimme der Arbeitnehmer. Das trifft aber nur noch bedingt zu: Im Jahr 2001 kamen in Deutschland nur 29 Gewerkschaftsmitglieder auf 100 abhängig Beschäftigte zehn Jahre zuvor lag diese Quote noch bei gut 40 Prozent.



