Verbands-Presseticker
(Berlin) - TÜV-Verband-Umfrage: Vor allem Jüngere und Familien mit Kindern brennen Feuerwerk ab. Besonders beliebt sind Raketen und Feuerwerksbatterien. Viele Menschen haben Angst oder fühlen sich unsicher. Zwei Drittel der Bevölkerung für teilweises oder vollständiges Verbot. Sicherheit von Kindern: TÜV-Verband gibt Hinweise für richtigen Umgang mit Pyrotechnik.
(Berlin) - Die wirtschaftliche Situation der deutschen Krankenhäuser bleibt dramatisch. 2024 haben zwei Drittel der Krankenhäuser Verluste geschrieben (66 Prozent). Der Anteil der Krankenhäuser mit einem Jahresfehlbetrag ist damit nochmals um fünf Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Bundesweit beurteilen nur noch sechs Prozent der Krankenhäuser ihre aktuelle wirtschaftliche Situation als eher gut.
(Köln) - Auch 2026 bringt kein umfassendes Ende der Wirtschaftskrise, zeigt die traditionelle Verbandsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Vor allem in der Industrie bleibt die Lage schlecht. Positives gibt es von der Bauwirtschaft und den Dienstleistern.
(Berlin) - Der gesetzliche Mindestlohn steigt zum 1. Januar 2026 von 12,82 Euro auf 13,90 Euro je Stunde. Diesen Schritt hatten Gewerkschaftsvertreter*innen und Arbeitgeber gemeinsam in der Mindestlohnkommission im letzten Sommer festgelegt. Zum 1. Januar 2027 steht der nächste Erhöhungsschritt auf dann 14,60 Euro bevor.
(Berlin) - Arbeitswege, Familienbesuche oder Besorgungen: Wer Zug fährt, ist deutlich sicherer unterwegs als mit dem Auto. Die Allianz pro Schiene hat für ihren jährlichen Risikovergleich erneut Zahlen der amtlichen Statistik ausgewertet. Im Auto haben Menschen in Deutschland ein um 52-mal höheres Risiko tödlich zu verunglücken, als wenn sie die gleiche Strecke im Zug zurücklegen. Das Risiko, schwer verletzt zu werden, ist im Auto sogar 140-mal höher als im Zug.
(Berlin) - Das Polohemd in der falschen Größe, das Buch schon im Regal, das Handy doch nicht das Richtige – wenn Plätzchen verputzt und Geschenkpapier entsorgt sind, stellt sich für viele die Frage: Was tun mit Geschenken, die gut gemeint waren, aber nicht passen oder nicht gefallen?
(Berlin) - Vielen Menschen ist es in diesem Jahr schwerer denn je gefallen, die Frage zu beantworten, ob sie lieber nachhaltige oder besonders günstige Geschenke kaufen sollen. Das zeigt die Bilanz der diesjährigen repräsentativen Verbraucherumfrage des bevh zum Jahresende.
(Mannheim) - Der Bundesverband Betriebliche Mobilität e.V. (BBM) hat sein neues Qualifizierungsprogramm für das Jahr 2026 veröffentlicht. Mit einem breiten Spektrum an Online-Seminaren, Präsenz-Workshops sowie themenspezifischen Zertifikatslehrgängen bietet der Verband auch im kommenden Jahr ein praxisnahes Angebot für Mobilitätsverantwortliche.
(Wetzlar) - Der Unternehmerverband Mittelhessen (UVM) blickt auf ein bewegtes Jahr zurück, das für die Wirtschaft von vielen Herausforderungen und großen Anstrengungen geprägt war: „Energie- und Klimapolitik, Bürokratieabbau und Fachkräftesicherung waren und bleiben entscheidende Themen für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts und den Erhalt unseres Wohlstands“, fasst der Vorsitzende, Klaus-Achim Wendel, die vergangenen Monate zusammen.
(Frankfurt am Main) - Die Europäische Kommission hat die Möglichkeiten staatlicher Beihilfen für energieintensive Unternehmen erweitert. Dazu gibt Jürgen Kerner, Zweiter Vorsitzender der IG Metall einen Kommentar ab.




