Verbands-Presseticker
(Bonn/Kalolo) - Es ist eine schreckliche Aufgabe. Hilfsorganisationen verteilen seit Wochen Nahrung im südlichen Afrika, das unter der größten Hungersnot seit zehn Jahren leidet. Doch es gibt nicht genügend Lebensmittel für alle, die sie dringend benötigen.
(Bonn/Wörlitz) - Professorenverbände Deutschlands, Österreichs und der Schweiz beraten gemeinsam über hochschulpolitische Tendenzen und Entwicklungen in ihren Ländern.
(Bad Honnef) - Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks protestiert gegen Pläne der Sozialversicherungsträger, Abgaben zu erheben für bereits pauschal besteuerte Zusatzleistungen des Arbeitgebers.
(Bonn) Ein radikales Umdenken bezüglich der Finanzierung des deutschen Gesundheitssystems hat der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. med. Hans-Jürgen Thomas, erneut gefordert.
(Bonn) Sorgt schon der Staat für Ärger bei den Hinterbliebenen, weil das soeben ererbte Vermögen häufig der Erbschaftsteuer unterliegt, sind es nicht selten die Erben selbst, die durch jahrelange Rechtsstreitigkeiten den Verzehr der Erbschaft herbeiführen.
(Bonn) - Mit Unverständnis und Kritik hat Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Informatik (GI), Karl Hantzschmann, auf eine Pressemitteilung der IG Metall (v. 3.09.) reagiert, in der die gesamte Ausbildung in Ingenieur- und Informatik-Studiengängen fehlende Praxisnähe bescheinigt wurde.
(Berlin) - Die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) zusammengeschlossenen Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft haben heute in einem weiteren Gespräch mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Einzelheiten der beschlossenen Flutopferhilfe der Bundesregierung erörtert und Nachbesserungen gefordert.
(Berlin) - Die von immer mehr Einzelhändlern ins Spiel gebrachte mögliche Verkürzung der Ladenöffnungszeiten, die vereinzelt bereits praktiziert wird, kommt für Branchen-Insider nicht überraschend.
(München) - Monat für Monat kommen neue Hiobsbotschaften aus Nürnberg. Auch die Anfang September veröffentlichten Zahlen machen keine Ausnahme. Im August waren 4,018 Mio. Personen arbeitslos, 229.000 mehr als im August des Vorjahres.
(Berlin) - Zehntausende Feuerwehrleute sind in den vergangenen Wochen bei der Hochwasser-Katastrophe im Einsatz gewesen, die weit überwiegende Zahl ehrenamtlich als Angehörige Freiwilliger Feuerwehren.






