Verbands-Presseticker
(Hamburg) - Der Terroranschlag in den Vereinigten Staaten hatte einen kurzfristigen Anstieg der Ölpreise ausgelöst.
(Bonn) - Deutschlands Landfrauen und Landwirte übergeben am 26. September 2001, um 11.00 Uhr Bundespräsident Johannes Rau die Erntekrone der deutschen Landwirtschaft im Französischen Dom in Berlin.
(Berlin) - Erntedank muss ein Anlass sein, sich über das übergroße Nahrungsmittelangebot Gedanken zu machen und entsprechende Verbraucherinformationen einzufordern.
(Köln) - Der Videochat mit Freunden, die Navigationshilfe mit "intelligenten" Stadtplänen und das Ansehen von Videoclips sind die wichtigsten Anwendungen für UMTS.
(Berlin) - "Die Bundesregierung hat durch neue Gesetze in den vergangenen drei Jahren die Gesetzliche Krankenversicherung mit jährlich sechs Milliarden Mark zusätzlich belastet", erklärte Cornelia Yzer, Hauptgeschäftsführerin des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller (VFA), am 25. September 2001 in Berlin.
(Berlin) - Bei den beinahe zwei Millionen Türken, die zurzeit in Deutschland leben, besteht ein großer Informationsbedarf zum Thema Euro-Einführung.
(Berlin) - Mit großem Unverständnis reagiert die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) auf einen Vorschlag des Finanzausschusses der Länder, die von der Bundesregierung bereits abgesegnete 6. Gebührenanpassungsverordnung im Bundesrat noch abzuschwächen.
(Hamburg) - Die Deutschen sind Weltmeister im Brotverzehr: Der durchschnittliche Pro Kopf-Verzehr von Brot und Kleingebäck stieg im Jahr 2000/2001 um 300 Gramm auf 84,9 Kilogramm.
(Berlin) - Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Dieter Philipp, erklärt am 25. September 2001 zur wirtschaftlichen Lage des Handwerks nach den Anschlägen von New York und Washington: "Zwei Wochen nach den verheerenden Terroranschlägen in New York und Washington demonstrieren Bürger und Regierung der USA eine Haltung des 'Jetzt-erst-recht', die unseren Respekt verdient."
(Bonn) - Als unverhohlene Drohung bezeichnen die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) die am 17. September gestartete Kampagne der Kulturwirtschaft, einer Initiative von Verlegern und Buchhandel.






