News

Verbands-Presseticker

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Väteraufbruch für Kinder e.V. - Bundesgeschäftsstelle

(Frankfurt am Main) - Zu den Eckpunkten des BMJ zur Modernisierung des Unterhaltsrechts: Nicht alle hauptbetreuenden Eltern wollen mehr Betreuung vom Ex-Partner. Weniger Kind würde auch weniger Geld bedeuten. Damit ist Streit vorprogrammiert.

Immobilienverband Deutschland IVD Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e.V.

(Berlin) - IVD-Präsident Dirk Wohltorf zum "9-Punkte-Maßnahmen-Paket für bezahlbares Wohnen und zukunftsgerechtes Bauen" der SPD-Bundestagsfraktion: "Der Bau von neuen Wohnungen ist das einzig wirksame Mittel gegen Wohnungsknappheit und steigende Mieten."

Vereinigung MaxTex

(Frankfurt am Main) - Am 26. September von 10.00 bis 11.30 Uhr veranstaltet die Vereinigung MaxTex ein Online-Seminar zum Thema "Gestaltung und Umsetzung von Grundsatzerklärung und Code of Conduct: LkSG-Anforderungen und praxisorientierte Empfehlungen".

Deutsche Kinderhilfe - Die ständige Kindervertretung e.V.

(Berlin) - Die Freien Demokraten wollen nun deutlich regulierender in das Leben zweier erwachsener Menschen eingreifen, die sich getrennt haben. Konkret geplant sind Veränderungen des Kindesunterhaltrechts in Deutschland.

(VdAA) Verband deutscher ArbeitsrechtsAnwälte e.V.

(Stuttgart) - Wer als Mitarbeiter in einer Chatgruppe rassistisch und sexistisch über Kollegen herzieht, muss mit einer fristlosen Kündigung rechnen. Erfährt der Arbeitgeber über die Chatinhalte, kann er diese vor Gericht verwerten. Auf eine "Vertraulichkeitserwartung" kann sich der Mitarbeiter im Regelfall nicht berufen, so die aktuelle Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts.

Deutscher Juristinnenbund e.V. (djb)

(Berlin) - Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) begrüßt in einer aktuellen Stellungnahme zum Referent*innenentwurf des Bundesministeriums der Justiz zur Fortentwicklung des Völkerstrafrechts die materiellen Gesetzesänderungen mit Nachdruck und macht einzelne Nachbesserungsvorschläge, um Gewaltbetroffene in völkerstrafrechtlichen Kontexten besser zu schützen.

Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) - Hauptgeschäftsstelle

(Bonn) - Heute hat der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) ein Positionspapier zum Thema Open Access im Glasfaserausbau veröffentlicht. Ziel ist es, mit einer konkreten Definition von Open Access die Grundlage für einen Branchenstandard zu legen, um dem Glasfaserausbau in Deutschland noch mehr Schub zu geben und volkswirtschaftlich unsinnigen Doppelausbau zu vermeiden.

ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.

(München) - Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich weiter eingetrübt. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im August auf 85,7 Punkte gefallen, nach 87,4 Punkten [1] im Juli. Das ist der vierte Rückgang in Folge. Die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage fiel auf den niedrigsten Stand seit August 2020. Zudem blicken die Unternehmen pessimistischer auf die kommenden Monate. Die Durststrecke der deutschen Wirtschaft verlängert sich.

Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik (BIV OT)

(Dortmund) - Im August 2023 geht das deutschlandweit größte Pilotprojekt eVerordnung für Hilfsmittel in die Testphase. Unter dem Dach des Bundesinnungsverbandes für Orthopädie-Technik (BIV-OT) haben sich die marktführenden Software- und ERP-Dienstleister und Leistungserbringerverbände zusammengeschlossen, um mit Sanitätshäusern, HomeCare-Versorgern und Ärzten die Digitalisierung aktiv voranzutreiben. Erstmals können Leistungserbringer den gesamten Prozess einer digitalen Verordnung von Hilfsmitteln durch den Arzt über den Kostenvoranschlag bis zur Abrechnung mit einer gesetzlichen Krankenkasse durchspielen.

BDKV Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft e.V.

(Hamburg) - Das Netzwerk in der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft gegen sexuellen (Macht-) Missbrauch und für geschlechtergerechte Verhältnisse wächst weiter. Mit der strategischen Kooperation von BDKV und Act Aware e.V. werden Kompetenzen weitergegeben und ausgebaut - gleichzeitig wird einmal mehr ein Zeichen gesetzt: Die höchste Priorität der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft liegt darauf, dass das Publikum auf Konzerten und Live-Events erfüllende und sichere Erlebnisse hat. Daneben bleibt kein Platz für Belästigung und Missbrauch.

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