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Verbands-Presseticker

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Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) - Bundesvorstand

(Düsseldorf) - Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) nimmt die anhaltenden rechtsextremistischen Taten zum Anlass, Vorschläge für Handlungsmöglichkeiten gegen rechtsextremes Verhalten zu diskutieren. Das DGB-Forum ist seit Mittwoch unter der Adresse http://www.dgb2000.de online geschaltet.

Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg - Bezirksdirektion Stuttgart/Hauptgeschäftsstelle

(Stuttgart) - Die Kassenärztliche Vereinigung Nord-Württemberg (KV NW) wird von Ihren Mitgliedern sehr positiv gesehen. Dies ergab eine Umrage, welche die KV NW unter ihren Mitgliedern durchgeführt hat. „Die Akzeptanz der ärztlichen Selbstverwaltung und unserer Arbeit ist bei unseren Mitgliedern sehr hoch. Es besteht eine sehr enge Bindung und ein wachsendes Zugehörigkeitsgefühl zur KV. Dies ist ein tolles Ergebnis, auf das alle Mitarbeiter der KV NW sehr stolz sein können", so Dr. rer. pol. Thomas Zalewski, Hauptgeschäftsführer der KV NW.

Der Paritätische - Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V.

(Bonn) - Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband hat Bundesgesundheits- und Seniorenministerium aufgefordert, ihre Entwürfe für ein Pflege-Qualitätssicherungsgesetz (PQsg) und Heimbewohner-Schutzgesetz (HeimBSG) zurück zu ziehen. Beide Gesetzesvorhaben trügen nicht dazu bei, die Qualität in der Pflege zu verbessern, sondern führten zu erheblichem Mehraufwand an Verwaltung und Kosten, kritisierte Dr. Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Verbandes, am Mittwoch in Berlin.

k.A.

(Hamburg) - Budgeterhöhung oder Leistungskürzung - diese von dem Vorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Richter Reichhelm, geforderte "Alternative" wies Lutz Freitag, Sozialpolitiker im Bundesvorstand der Deutschen Angestellten-Gewerkschaft (DAG),am Donnerstag in Hamburg als durchsichtigen Versuch zusätzlicher Einkommenssteigerung zurück.

ZAW e.V. - Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft

(Bonn) – Nationale und europäische Verbände der Werbewirtschaft sowie große Unternehmen und Medienbetreiber haben vor einem Ende des Kinderfernsehens in Europa gewarnt. Dies drohe, wenn sich Pläne einzelner EU-Mitgliedsländer durchsetzten, die Werbung in der Umgebung von Kindersendungen mit Hilfe der zur Überarbeitung anstehenden EU-Fernsehrichtlinie zu verbieten.

Wirtschaftsjunioren Deutschland e.V. (WJD)

(Berlin) - Haben Sie einen Freund oder eine Freundin, die Sie per E-Mail erreichen können, oder einen Geschäftspartner oder Kunden? Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) starten eine Internet-Postkartenaktion gegen Fremdenfeindlichkeit. Unter www.hier-ist-europa.de kann man eine Postkarte laden und kostenlos versenden, die mit ihrem Motiv „Kinder verschiedener Hautfarben blicken in die Zukunft Rechtsradikalismus und Fremdenhass geißelt.

ZVEI e.V. - Verband der Elektro- und Digitalindustrie

(Frankfurt) - Der Einsatz moderner Medizintechnik kann die Strahlenbelastung von Patienten erheblich verringern. Darauf weist der Vorsitzende des Fachverbandes Elektromedizinische Technik im Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) e.V., Götz Steinhardt, in einer Stellungnahme zum Jahresbericht 1999 des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) hin.

Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA)

(Berlin) - RA Christian Ehlers, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA), vollendet am 23. August 2000 sein 60. Lebensjahr. Bereits seit 1993 steht Ehlers an der hauptamtlichen Spitze des DEHOGA.

Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V (BDZV)

(Hamburg) - Mit Unverständnis und Enttäuschung hat der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) heute in Hamburg auf das vorläufige Scheitern der Verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag für Redakteure an Tageszeitungen reagiert. Es sei nicht nachzuvollziehen, erklärten die Zeitungsverleger, dass der Deutsche Journalisten-Verband und die IG Medien auf einen tariflichen Anspruch auf Altersteilzeit für Redakteure beharrten.

ZAW e.V. - Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft

(Brüssel) – Die Werbebranche in Europa hält den Entwurf einer Empfehlung der EU an ihre Mitgliedstaaten zu Eingriffen in die Werbung der Anbieter alkoholischer Getränke im Zusammenhang mit Jugendschutz für "deutlich mangelhaft".

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