Verbands-Presseticker
(Düsseldorf) - Die Vier-Tage-Woche wird öffentlich viel diskutiert. Rund 81 Prozent der Vollzeiterwerbstätigen wünschen sich eine Vier-Tage-Woche mit entsprechend niedrigerer Wochenarbeitszeit.
(Berlin) - Anlässlich der Verbändeanhörung zum Referentenentwurf eines Pflegestudiumstärkungsgesetzes begrüßt die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, dass die hochschulische Pflegeausbildung als duales Studium gestaltet werden soll.
(Berlin/Freiburg) - Eine Reform der Krankenhausfinanzierung, die das Gesundheitssystem zukunftsfest macht, muss die wohnortnahe Versorgung sichern; sie muss die Bedarfsplanung in den Regionen belassen und die Trägervielfalt gewährleisten.
(Wiesbaden) - Als eine der ältesten lebenden Spezies faszinieren Schildkröten - meist Europäische Landschildkröten (Testudo spp.) - viele Tierfreunde. In Deutschland halten 31 Prozent aller Terrarianer eine oder mehrere der Reptilien.
(München) - Die Einzelhandelsumsätze in den Innenstädten liegen weiter unter dem Niveau von vor der Corona-Pandemie. Das sind die Ergebnisse einer Studie des ifo Instituts für die Regionen von Berlin, München, Hamburg, Stuttgart und Dresden.
(Leipzig) - Die Härtefallhilfe für die Brennstoffe wird in Sachsen ausschließlich digital bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB) beantragt. "Menschen, die sich gar nicht oder sehr unsicher im Internet bewegen, dürfen nicht von der Härtefallhilfe ausgeschlossen werden."
(Berlin) - In Deutschland kümmern sich bis zu 700.000 Frauen aus dem Ausland um pflegebedürftige Menschen in ihrem Zuhause. Die Politik hat ihr Versprechen nach fairen Rahmenbedingungen für diese "24-Stunden-Pflege" bisher nicht eingelöst.
(Stuttgart) - Der Baden-Württembergische Handwerkstag kritisiert die Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums zu einem Industriestrompreis: "Damit beweist Minister Habeck wieder einmal, dass er auf dem Mittelstandsauge blind ist."
(Hamburg) - Schleswig-Holsteins Sozialdemokraten haben die Kieler Landesregierung aufgefordert, eine Projektstudie für eine Landeswohnungsgesellschaft in Auftrag zu geben. Der VNW-Direktor äußert sich dazu.
(Düsseldorf/Odenthal) - Mit Beschlüssen zu Grundeinkommen, Friedensethik und Synodalität sowie der Bestätigung von Bundespräses Dr. Stefan Ottersbach und Bundesvorsitzenden Gregor Podschun in ihren Ämtern hat die Hauptversammlung zukunftsweisende Beschlüsse gefasst.



