Verbands-Presseticker
(Bonn) - Der Deutsche Tierschutzbund und die Futtermarke Cesar rufen gemeinsam zur Teilnahme am jährlichen Aktionstag "Kollege Hund" am 15. Juni auf. Ziel dieser Aktion ist es, Unternehmen dazu zu ermutigen, probeweise Hunde in ihren Büros zuzulassen. Denn: Hundefreundliche Arbeitgeber können dazu beitragen, dass beispielsweise weniger Hunde in Tierheimen landen.
(Berlin) - Neuer Rekord: Im Jahr 2022 boten die Apothekerkammern rund 2.700 Fortbildungsveranstaltungen an, mehr als je zuvor. 2022 waren es waren 42 Prozent mehr als im Vorjahr und zudem rund 7 Prozent mehr als im Vor-Pandemie-Jahr 2019.
(Darmstadt) - Energiekrise, Inflation und ein stark abgekühltes Konsumklima: Diese Herausforderungen haben 2022 auch bei der Wellpappenindustrie deutliche Spuren hinterlassen, was auf der Jahrespressekonferenz besprochen wird.
(Düsseldorf) - Zehn Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland arbeiten suchthaft. Betroffene arbeiten lang, schnell und parallel an unterschiedlichen Aufgaben, sie können nur mit schlechtem Gewissen freinehmen und fühlen sich unfähig, am Feierabend abzuschalten.
(Berlin) - Einen langen Text kürzen, Ergebnisse einer Besprechung zusammenfassen oder Programmcode schreiben, um ein IT-Problem zu lösen - Künstliche Intelligenz zur Textgenerierung wie ChatGPT könnte bald in viele deutsche Unternehmen Einzug halten.
(Frankfurt am Main) - Die Auszubildendenzahlen in den Elektrohandwerken steigen seit Jahren. 2022 konnte bei der Gesamtzahl der Auszubildenden zum achten Mal in Folge ein Wachstum verzeichnet werden.
(München) - Das Geschäftsklima für Selbständige hat sich im März verbessert. Er stieg im März auf plus 1,8 Punkte*, nach minus 1,1* im Februar.
(Hannover) - Niedersachsen braucht dringend einen verbesserten Nahverkehr - gerade in ländlichen Regionen. Um dies voranzutreiben, sollen auch alte Bahnstrecken wieder nutzbar gemacht werden.
(Frankfurt am Main/Berlin) - Die ING Deutschland und der Deutsche Caritasverband starten das gemeinsame Projekt "Young Finance", um jungen Menschen unter anderem den nachhaltigen Umgang mit Finanzen zu vermitteln.
(Berlin) - Zum Ende der staatlichen Corona-Schutzvorgaben in Deutschland mahnt die Immobilienwirtschaft eine kritische Analyse der Auflagen seit Ausbruch der Pandemie an.





