Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) schließt sich dem Appell der Stiftungen an und appelliert an den Bundeskanzler und die Landeschefinnen und -chefs, einen nationalen Bildungsgipfel einzurichten.
(München) - Die Einzelhändler von Lebensmitteln bleiben am stärksten von Lieferengpässen betroffen. Das geht aus der aktuellen ifo Umfrage hervor. Im Februar meldeten das 85,7 Prozent der befragten Unternehmen, nach 95,6 im Januar.
(Berlin) - Klimabewusstes Handeln im Alltag wird für Verbraucher/innen wichtiger. Ein Bereich wird dabei häufig vergessen: das digitale Verhalten. An diesem "blinden Fleck" setzt das neue Projekt "Nachhaltig digital unterwegs" an.
(Berlin) - Bundesumweltministerin Steffi Lemke hat zehn Betriebe als Klimaschutz-Unternehmen ausgezeichnet. Sie waren aus rund 200 Bewerbungen vom Beirat der Klimaschutz-Unternehmen e. V. in einem mehrstufigen Verfahren ausgewählt worden.
(Bad Homburg) - Ganz anders und dennoch sehr vertraut: Nach über 30 Jahren stellt der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller ein neues Erscheinungsbild vor.
(Berlin) - "Bei der 5. Synodalversammlung wurde deutlich: Laien und Bischöfe wollen gemeinsam die Reformen weiter voranbringen, auf die so viele Katholikinnen und Katholiken sehnlich warten.
(München) - Der Bildungsgipfel in Berlin betont einmal mehr, wie wichtig in diesem Bereich das Zusammenspiel von Praxis, Wissenschaft und Politik ist. Der Bayerische Philologenverband (bpv) warnt vor einer "Entprofessionalisierung" des Lehrerberufes.
(Berlin) - INES hat das März-Update der verbandseigenen Gas-Szenarien für Deutschland veröffentlicht. Die Szenarien betrachten die Gasversorgung in Deutschland im restlichen Winter 2022/2023 und die erneute Befüllung der Speicher vor dem Winter 2023/2024.
(Berlin) - "Die Ampelkoalition muss mit dem Verteilen von sozialen Wohltaten aufhören und die Soziale Marktwirtschaft neu starten." Dazu mahnt der BGA mit Blick auf die haushaltspolitische Diskussion in der Ampelkoalition.
(Berlin) - Tief besorgt hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) die jüngsten öffentlichen Äußerungen von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach zur Krankenhausplanung in Nordrhein-Westfalen zur Kenntnis genommen.






