Verbands-Presseticker
(Berlin) - Heute lädt Bundeswirtschaftsminister Habeck zum Photovoltaik-Gipfel. Bei dem Treffen, zu dem auch der BDEW eingeladen ist, soll über die notwendigen Weichenstellungen für das Erreichen der Ausbauziele für Photovoltaik (PV) von 215 GW im Jahr 2030 diskutiert werden.
(München) - Nach dem vorläufigen Jahresergebnis verbucht die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) 2022 ein Plus in Höhe von gut 450 Millionen Euro. Die Betriebskrankenkassen (BKK) in Bayern warnen, daraus falsche Schlüsse zu ziehen.
(Bremen) - Auf Initiative der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz waren am Donnerstag alle Mitarbeitenden der Bremer Senate eingeladen, sich zum Thema Demenz informieren zu lassen.
(Stuttgart) - Nächste Woche startet bundesweit wieder die "Woche der Ausbildung". Das Handwerk in Baden-Württemberg ist auch in diesem Jahr wieder mit vielfältigen Angeboten zur Berufsorientierung dabei.
(Berlin) - Beim "Zukunftskongress Equal Pay Day" verdeutlichte Lisa Paus, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die notwendige Ausweitung gesetzlicher Rahmenbedingungen zur Gleichstellung von Frauen im Arbeitsleben und zur Entgeltgleichheit.
(Düsseldorf) - In der Physiotherapie herrscht ein gravierender Fachkräftemangel. Mit welchen Herausforderungen Physiopraxen und Schüler aktuell kämpfen, diskutieren der VDP, der VDB-Physiotherapieverband und der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. mit VertreterInnen der Bundespolitik.
(München) - In einem herausfordernden Umfeld haben die Volksbanken und Raiffeisenbanken in Bayern ihr operatives Ergebnis im Jahr 2022 erneut steigern können.
(Hannover) - 18,3 Prozent der Menschen in Niedersachsen sind von Armut betroffen. Gegenüber 2020 ist das ein Anstieg um vier Prozent. Das geht aus einer Neuauflage des Armutsberichts des Paritätischen Wohlfahrtsverbands hervor.
(Düsseldorf) - In lediglich etwa der Hälfte der 22 EU-Länder mit gesetzlichen Mindestlöhnen war 2022 die Anhebung der Lohnuntergrenze stark genug, um die hohe Inflation mindestens auszugleichen.
(Berlin) - Nach der gestrigen ministeriellen Anhörung des Pflegeunterstützungs- und Entlastungsgesetzes zeigt sich der ASB enttäuscht, weil der Referentenentwurf wesentliche Probleme in der Pflege nicht angeht.






