Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Digitalisierungsindex der Initiative D21 zeigt, dass es weiterhin große Diskrepanzen bei der Digitalisierung gibt. Ein Großteil (80 Prozent) der befragten Berufstätigen befürchtet einen Verlust ganzer Tätigkeiten und Berufe bis 2035.
(Berlin) - Der djb mahnt eine weiterhin paritätische Besetzung im Bundesverfassungsgericht an. Im Juni 2020 ist das Gericht mit der Ernennung von Prof. Dr. Astrid Wallrabenstein erstmals paritätisch besetzt worden.
(Berlin) - Das "Eckpunktepapier zur Stärkung der Transformationstechnologien für die Energiewende" mit Plänen zum Ausbau der erneuerbaren Energien stößt beim Verband kommunaler Unternehmen (VKU) auf Zustimmung.
(Bad Honnef) - In Schlössern und schlossnahen Anlagen kam und kommt Parkett in ganz unterschiedlichen Varianten und Stilen zum Einsatz. Der Verband der Deutschen Parkettindustrie (vdp) zeigt einige aktuelle Beispiele.
(Berlin) - Die Europäische Union definiert eine Krankheit als "selten", wenn nicht mehr als fünf von 10.000 Menschen von ihr betroffen sind. Rund 15 Prozent aller bekannten "Rare Diseases" können sich auch durch Symptome im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich manifestieren.
(Düsseldorf) - Weibliche Beschäftigte sind mit Blick auf die digitale Zukunft bei ihrer beruflichen Tätigkeit gegenüber männlichen spürbar im Nachteil. Das ergibt eine neue Studie der Hans-Böckler-Stiftung.
(Berlin) - Der Lebensmittelverband weist aufs Schärfste die Unterstellung von Cem Özdemir zurück, dass die Lebensmittelwirtschaft "Geld damit verdient, in dem man die Gesundheit der Kinder ruiniert".
(Berlin) - Die Zahlen der AU-Fälle und AU-Tage im Zusammenhang mit COVID-19 und der allgemeine Krankenstand der BKK Versicherten sinken im Januar deutlich im Vergleich zu den Vormonaten.
(Frankfurt am Main) - Die Südwestdeutsche Landesverkehrs-GmbH (SWEG), die SWEG Bahn Stuttgart GmbH (SBS) und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) haben das Schlichtungsverfahren einvernehmlich bis zum 1. April 2023 ausgesetzt.
(Bonn) - Anti-Atomkraft-Initiativen aus Niedersachsen und NRW unterstützen die jüngste Forderung des ukrainischen Präsidenten Selenskyj nach Sanktionen gegen die russische Atomindustrie.





