Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßt den Vorschlag der Europäischen Kommission, Mindestanforderungen an die Cybersicherheit von digitalen Produkten und vernetzten Geräten zu stellen.
(Goslar/Berlin) - Moderne Fahrzeuge sind vernetzte Fahrzeuge. Es wird eine Vielzahl von Daten gesammelt. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV sieht die Gefahr, dass Nutzungs- und Mobilitätsprofile der Fahrer:innen gläsern werden.
(Berlin) - Zum heutigen Welttag der Bildung unterstreicht der Deutsche Bibliotheksverband die Bedeutung von Bibliotheken als zentrale Bildungspartner von Kitas und Schulen.
(Berlin) - Der Bauernverband befürwortet den von der Bundesregierung angestrebten Umbau der Tierhaltung: "Aber nur, wenn alle Elemente der Vorschläge als stimmiges Gesamtkonzept umgesetzt werden."
(Frankfurt am Main) - In der Diskussion um Regenbogen -Familien geht es bisher ausschließlich um die Interessen von Erwachsenen. Und dass, obwohl es Lösungen gibt, die die Bedürfnisse von Kindern und Erwachsenen vereinen könnten.
(München) - Private Pflegeunternehmen sind zunehmend das Rückgrat der ambulanten Versorgung in Bayern. Das zeigen aktuelle Zahlen des statistischen Landesamtes zur Pflege.
(München) - Heute beginnen die TVöD-Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des Bundes und der Kommunen. Die GEW Bayern fordert die Kommunen auf, ihrer Verantwortung für ihre Beschäftigten gerecht zu werden.
(Berlin/Bonn) - Die befristete Zulassung für die Verwendung des Umweltgifts Glyphosat wurde von der EU-Kommission um ein weiteres Jahr verlängert. Der VWE drängt darauf, den Pflanzenschutzmittel-Wirkstoff bis Ende 2023 komplett vom Markt zu nehmen.
(München) - Mit dem internationalen Tag der Bildung am 24. Januar erinnert die Weltgemeinschaft an ihre Verpflichtung, im Rahmen der Nachhaltigkeitsagenda bis zum Jahr 2030 für alle Menschen weltweit und ein Leben lang für gute, inklusive und chancengerechte Bildung zu sorgen. Die vbw betont anlässlich des Welttages die Schlüsselrolle von Bildungsqualität für die internationale Wettbewerbsfähigkeit von Deutschland und dem Freistaat.
(Hamburg) - - Neues Filmmaterial zeigt Bilder der grausamen Haltungsbedingungen von Füchsen auf finnischen Pelzfarmen. Die Tiere haben tränende, geschwollene und infizierte Augen und Ohren, verletzte und blutige Schwänze und deformierte Spreizfüße. Das Filmmaterial zeigt auch fettleibige, sogenannte Monsterfüchse aus selektiver Zucht und Babyfüchse, die ihre toten Geschwister kannibalisieren.






