Verbands-Presseticker
(Berlin) - Im November 2022 steigen die Unternehmensinsolvenzen im Vergleich zum Vormonat leicht an. Im langjährigen Vergleich ist diese Zahl aber immer noch sehr niedrig. Eine Änderung könnte sich im kommenden Jahr in der Baubranche ergeben.
(München) - Am 13. Dezember 2022 jährt sich die Unterzeichnung des Vertrags von Lissabon zum 15. Mal. Die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. erinnert anlässlich des Jahrestags an die Bedeutung eines geeinten Europas.
(Berlin) - Nach Corona und dem Krieg gegen die Ukraine ist die Energiekrise innerhalb kurzer Zeit die dritte Krise. Den daraus resultierenden negativen ökonomischen Auswirkungen kann sich auch der Mittelstand nicht entziehen.
(Leipzig) - Von Preisbremsen im Energiemarkt über die Mehrwegpflicht in der Gastronomie bis hin zur EU-Verbandsklage: Beate Saupe von der Verbraucherzentrale Sachsen fasst die wichtigsten Änderungen 2023 zusammen.
(Stuttgart) - Während der Coronapandemie wurde die Hinzuverdienstgrenze für vorgezogene Altersrenten deutlich angehoben. Nun hat der Bundestag entschieden, bei vorgezogenen Altersrenten dauerhaft diese höhere Zuverdienst Möglichkeit zu bieten.
(Köln) - Die Menschenrechtsorganisationen LICADHO, Equitable Cambodia und FIAN Deutschland haben heute bei der Nationalen Kontaktstelle für OECD-Leitsätze der niederländischen Regierung Beschwerde gegen Oikocredit eingereicht.
(Frankfurt am Main) - Der Vorstand des GWA hat die Agentur REVOLTE in den Branchenverband aufgenommen und stärkt damit weiter seine Präsenz in Ostdeutschland.
(München) - Im Wohnungsbau steigt die Zahl der Stornos. Das geht aus einer Umfrage des ifo Instituts hervor. Im November waren 16,7 Prozent der Unternehmen betroffen, nach 14,5 Prozent im Vormonat.
(Berlin) - Erstmals seit Anfang der Messungen im Jahr 2014 schrumpft der Versandhandel mit Waren zu Weihnachten gegenüber dem Vorjahr. Mit Blick auf den Vergleichszeitraum im Vor-Corona-Jahr 2019 bleibt allerdings ein Plus von 13,1 Prozent erhalten.
(Berlin) - Vor der heutigen Fortsetzung der Gespräche zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im kommunalen Rettungsdienst bekräftigt ver.di ihre Forderung nach einer Reduzierung der wöchentlichen Höchstarbeitszeit auf 44 Stunden.




