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Verbands-Presseticker

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ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

(Berlin) – Die Zahl der Apotheken in Deutschland nimmt immer weiter ab – und hat inzwischen den niedrigsten Wert seit 1977 erreicht. Am Ende des dritten Quartals 2025 gab es nur noch 16.732 Apotheken bundesweit. Das sind 309 Apotheken weniger als zum Jahresende 2024 (17.041).

VAA - Führungskräfte Chemie - Verband angestellter Akademiker und Leitender Angestellter der chemischen Industrie e.V. - Büro Berlin

(Wiesbaden) - Aufgrund der existenziellen Krise in der Chemieindustrie gelten die 2024 ausgehandelten Mindestjahresbezüge für akademisch gebildete naturwissenschaftliche und technische Angestellte in der Branche auch im Jahr 2025 unverändert weiter. Darauf haben sich der Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) und der Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA) nach mehreren intensiven Gesprächsrunden verständigt.

ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.

(München) – Die Unternehmen in Deutschland planen weniger Stellen abzubauen als in den vergangenen Monaten. Das ifo Beschäftigungsbarometer stieg im Oktober auf 93,5 Punkte, nach 92,5 Punkten im September.

Bitkom e.V.

(Berlin) - Virtuelle Selfie-Filter, Monsterjagd im Park oder digitale Animationen im Museum – mit Hilfe von Augmented Reality (AR) lassen sich digitale Inhalte in die reale Umgebung einblenden. Die Offenheit gegenüber dieser Technologie ist groß: Inzwischen nutzt die Hälfte (50 Prozent) der Deutschen mindestens eine AR-Anwendung.

Verband der privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) - Büro Berlin

(Berlin) - Zum Jahresende mehren sich wieder die Berichte über unerlaubte Werbeanrufe bei Privatversicherten. Betroffene geben an, ohne Einwilligung kontaktiert und zu Tarifwechseln gedrängt worden zu sein. In diesen Gesprächen versprechen vermeintliche "Wechselberater" oder "Tarifoptimierer", den Beitrag zur privaten Krankenversicherung senken zu können - häufig gegen ein Entgelt.

Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm)

(Berlin) – Anfang November befasst sich der Bundestag mit dem Entwurf des Bundestariftreuegesetzes. In einer Stellungnahme anlässlich der öffentlichen Anhörung im Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales lehnt der Bundesverband Druck und Medien e. V. (BVDM) den Entwurf als inakzeptablen Eingriff in die Tarifautonomie und unverhältnismäßig bürokratisch ab.

Deutscher Caritasverband e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Berlin) - Die Zeiten, in denen Kinder und Jugendliche am Weltspartag den Inhalt ihres Sparschweins auf ihr erstes eigenes Sparbuch eingezahlt haben, sind vorbei. Die digitale Transformation des Alltags hat den Umgang von Jugendlichen mit Bankgeschäften und mit ihren Konsumausgaben tiefgreifend verändert. Es braucht dringend mehr und gezieltere Präventions- und Beratungsangebote, fordert der Deutsche Caritasverband.

Deutsches Tiefkühlinstitut e.V. (dti)

(Berlin) - Das internationale Forschungsprojekt „FROSTEQ – An initiative aimed at harmonizing Temperature, Energy, Quality and Safety in the Frozen Food Supply Chain" ist gestartet. Initiator ist die niederländische Forschungsorganisation Wageningen Food & Biobased Research der Universität Wageningen. FROSTEQ untersucht, ob sich durch eine Erhöhung der aktuell gesetzlich vorgeschriebenen Tiefkühltemperatur von minus 18 Grad Celsius Energiebedarf und CO2-Emissionen reduzieren lassen, ohne dabei die hohe Sicherheit und Qualität der Tiefkühlprodukte zu beeinträchtigen.

Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) – Der Deutsche Journalisten-Verband fordert Bundeskanzler Friedrich Merz auf, bei seinem heutigen Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan die Situation der Pressefreiheit in der Türkei anzusprechen.

Deutscher Hausärztinnen- und Hausärzteverband e.V. - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin/Dresden) – Die Zahl der IKK-classic-Versicherten, die an den Verträgen zur Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) teilnehmen, wächst seit Jahren kontinuierlich und hat nun die Marke von 400.000 überschritten. Die IKK classic und der Hausärztinnen- und Hausärzteverband sehen darin eine Bestätigung ihres gemeinsamen Weges: eine bessere und effizientere Versorgung, insbesondere chronisch erkrankter und besonders betreuungsintensiver Patientinnen und Patienten, durch eine gezielte hausärztliche Koordination.

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