Verbands-Presseticker
(Berlin) - Nach einem mehrstufigen Aufnahmeverfahren ist die Hamburger PR-und Social Media Agentur STILGEFLÜSTER seit dem 1. Januar 2022 Mitglied im Verband der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland (GPRA).
(Berlin) - Es wird wieder getwittert: Am europaweiten Notruftag am Freitag, 11. Februar 2022, lassen mehr als 60 Berufsfeuerwehren aus ganz Deutschland und der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) die Bevölkerung über den Kurznachrichtendienst Twitter beim 4. "Twittergewitter" unter dem Hashtag #112live an ihrem Alltag teilhaben.
(Eschborn) - Die deutsche Industrie ist mit Schwung ins neue Jahr gestartet ist. Das zeigt der saisonbereinigte IHS Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI).
(Berlin) - Die Zahl der Apotheken in Deutschland ist erneut gesunken und lag zum Jahresende 2021 bei 18.461. Das sind 292 Betriebsstätten weniger als Ende 2020.
(Köln) - Damit Deutschland auch in Zukunft genügend Arbeitskräfte hat, ist nicht nur Migration aus dem Ausland entscheidend. Auch innerdeutsche Umzüge sind von großer Bedeutung...
(Bonn) - Die Nachweisführung in Papierform ist für moderne Branchenunternehmen der Abfall- und Recyclingwirtschaft technologisch nicht mehr zeitgemäß, ineffektiv und darüber hinaus ressourcenverschwendend....
(Köln) - 2021 war für viele Mode-, Schuh- und Lederwarenhändler ein verlorenes Jahr. Gemäß der aktuellen BTE-Unternehmerumfrage haben im letzten Jahr vier von zehn Händlern ein operatives Geschäftsergebnis erzielt, dass schlechter als minus ein Prozent vom Bruttoumsatz ausfiel.
(Berlin) - Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) hat bereits mehrfach Forderungen zur Durchsetzung des Anspruches auf gleiches Entgelt für Männer und Frauen formuliert...
(Berlin) - Mit einem Gesetzentwurf des Bundesarbeitsministeriums soll das Wahlversprechen der SPD, den Mindestlohn in diesem Jahr auf 12 Euro zu erhöhen, umgesetzt werden. Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) stellt sich diesem Vorhaben entgegen...
(München) - Die Lieferprobleme im Einzelhandel haben sich merklich entspannt. 57,1 Prozent der Einzelhändler berichteten im Januar, dass nicht alle bestellten Waren geliefert werden können.




