News

Verbands-Presseticker

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(BDEW) Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.

(Berlin/Brüssel) - Das Europäische Parlament stimmt in einem gestern verabschiedeten Initiativbericht den Plänen der Europäischen Kommission zur EU-Methanstrategie weitgehend zu, schlägt aber zusätzliche Regelungen vor. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: " ... "

Milchindustrie-Verband e.V. (MIV)

(Hamburg) - Anlässlich ihrer Jahrestagung in Hamburg hat die Mitgliederversammlung des Milchindustrie-Verbandes (MIV) den Vorstand gewählt.

ZZF - Zentralverband der Heimtierbranche e.V.

(Wiesbaden) - "Zier(?)-Vögel? - Uninteressant!?" - Unter dieser Fragestellung fand am 16. und 17. Oktober das 25. ZZF-Fachsymposium in Kassel statt. Die Veranstaltung für Veterinäre und Zoofachhändler wurde vom Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e. V. zusammen ...

Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e.V. (BTGA) - Büro Berlin

(Bonn/Berlin) - "Das vergangene Jahr war für unseren Verband zugleich eines der erfolgreichsten wie auch herausforderndsten", sagte Hermann Sperber, Präsident des BTGA - Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e.V., ...

(DFHV) Deutscher Fruchthandelsverband e.V.

(Bonn) - Äpfel, Birnen und Tafeltrauben gehören zu den Top Ten der Einkaufsmengen von Frischobst hierzulande. Damit kommt der Qualitätssicherung der stark nachgefragten Obst-Artikel eine besondere Bedeutung zu.

Verbraucherzentrale Bayern e.V.

(München) - In sozialen Medien können sich Verbraucher über unterschiedliche Waren und Themen informieren. Ideen für Mode, Kosmetikprodukte oder Sportartikel holen sie sich dabei häufig von sogenannten Influencern. Bei ihren Kaufentscheidungen vertrauen Nutzer gern auf ihre Empfehlungen. Das spart Zeit bei der Produktauswahl. Aus Sicht der Verbraucherzentrale Bayern kann das problematisch sein, denn Influencer verdienen mit der Präsentation von Produkten häufig Geld oder erhalten die beworbene Ware als Gegenleistung kostenfrei. Die Vorstellung der Artikel ist deshalb selten objektiv. "Viele Beiträge werden darüber hinaus als vermeintlich private Empfehlung gestaltet. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Verbraucher auf den ersten Blick erkennen, ob es sich bei einem Post um bezahlte Werbung handelt", sagt Tatjana Halm, Juristin bei der Verbraucherzentrale Bayern.

Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V. (BNE)

(Berlin): Die Bundesnetzagentur hat heute die Eigenkapitalverzinsung für Netzbetreiber für die vierte Regulierungsperiode in Höhe von 5,07 Prozent vor Steuer festgelegt. Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft (bne), kommentiert: "Es ist enttäuschend, dass die Bundesnetzagentur die Chance verspielt, Verbraucher, Industrie und Gewerbe deutlicher zu entlasten. Das Potenzial für eine Absenkung der Eigenkapitalverzinsung wurde bei weitem nicht genutzt.

Bitkom e.V.

(Berlin) - Surfen, streamen, E-Mails schreiben: Mehr als 60 Millionen Menschen in Deutschland nutzen das Internet - und produzieren damit indirekt erhebliche Mengen CO2. Viele achten jedoch auch darauf, die damit verbundenen Klimawirkungen zu begrenzen oder positive Klimaeffekte zu erzielen. Das gelingt den Verbraucherinnen und Verbrauchern bei der Online- und Gerätenutzung bereits gut - so verzichtet jeder und jede Zweite mittlerweile auf Stand-by. Zugleich gibt es aber auch Defizite, etwa bei der korrekten Entsorgung von ausrangierten Elektrogeräten, die bei einem Fünftel (22 Prozent) schon einmal im Hausmüll gelandet sind.

Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

(Berlin) - Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert zum heutigen "Tag der Kinderseiten" mehr kindgerechte Online-Medienangebote. Kinder haben ein Recht auf Zugang zu allen Medien, sofern die Inhalte, denen sie dort begegnen, alters- und entwicklungsadäquat sind. Gemäß der neuen Allgemeinen Bemerkung Nr. 25 des UN-Kinderrechtsausschusses sind die Staaten dazu verpflichtet, Anbieter dazu anzuhalten, für die sich entwickelnden Fähigkeiten von Kindern geeignete digitale Dienstleistungen anzubieten.

Bundesverband Musikindustrie e.V. (BVMI)

(Berlin) - Menschen in Deutschland hören dem "Engaging with Music 2021"-Report zufolge 19,3 Stunden Musik pro Woche. Das entspricht 386 Songs à 3 Minuten und rund 55 Songs täglich (2019: 54 Songs). ). Dies sind Ergebnisse einer Befragung im Auftrag der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI), dem Dachverband des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI), die das Hörverhalten von Menschen in 21 Ländern weltweit untersucht hat.

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