Verbands-Presseticker
(Berlin) - Private Bauherren können ab sofort wieder Zuschüsse für Maßnahmen zur Barrierereduzierung bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragen. Im Jahr 2021 stehen für das Förderprogramm 445-B insgesamt 130 Milliarden Euro zur Verfügung.
(Berlin) - Wunsch nach Umzug bei jüngeren Berufstätigen am größten / Im Grünen zu wohnen und näher bei Freunden und Familie zu sein, sind wichtigste Gründe
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband ist empört über die Angriffe auf Journalistinnen und Journalisten am gestrigen Mittwoch in den USA und verurteilt diese scharf.
(Berlin) - Zum 1.1.2021 macht der neue CO2-Preis auf Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas Autofahren und Heizen teurer. Doch die CO2-Bepreisung soll sozial ausgewogen sein, weshalb Bürgerinnen und Bürger an anderen Stellen deutlich entlastet werden.
(Berlin) - Durch Fehlverhalten im Gesundheitswesen - insbesondere Korruption, Abrechnungsbetrug und Manipulationen von Abrechnungen - werden dem Gesundheitssystem immense Finanzmittel entzogen, die den Krankenkassen nicht mehr zur Versorgung ihrer Versicherten zur Verfügung stehen.
(Berlin) - Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, fordert in einem 12-Punkte-Positionspapier zur Bundestagswahl 2021 eine Gesamtstrategie für die Medizintechnik-Branche mit einer stärkeren Verzahnung von Gesundheits-, Wirtschafts- und Forschungspolitik.
(Frankfurt am Main) - Zu den chaotischen Szenen vor dem Kapitol und den von den Demokraten gewonnen Senatswahlen im US-Bundesstaat Georgia sagt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann: ...
(Berlin) - Bei Reif-, Schnee- oder Eisglätte drohen Gefahren / Richtige Bekleidung verbessert die Sichtbarkeit in der dunklen Jahreszeit / Nutzer:innen von Elektro-Tretrollern sollten auf die aktuelle Wetterlage und Informationen der Verleiher achten
(Stuttgart) - Der Arbeitgeberverband Südwesttextil sieht zahlreiche Entscheidungen der aktuellen Corona-Politik kritisch. So sei es nicht hinnehmbar, dass die Politik in den letzten Tagen mehrfach die Wirtschaft ermahnt habe, Homeoffice zu ermöglichen, so als sei hier nichts passiert.
(Düsseldorf) - Der Mittelstand lehnt einen staatlich verordneten Hausarrest für Bürger und Betriebe ab. Es sei höchste Zeit, den wachsenden Staatseinfluss auf ein gesundes Maß zurückzuführen und sich auf die effektiven und sinnvollen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu fokussieren, so NRW-Landesgeschäftsführer Herbert Schulte vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).