Verbands-Presseticker
(Berlin) - Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert von Städten und Gemeinden ein radikales Umdenken in der Stadt- und Verkehrsplanung, um Kommunen kinderfreundlicher zu gestalten. Die Kinderrechtsorganisation warnt nachdrücklich davor, dass durch die weitere Vernichtung von Freiflächen und Spielmöglichkeiten Kinder und Jugendliche immer weiter ausgegrenzt werden. Auch die Stadt- und Verkehrsplanung hat sich laut UN-Kinderrechtskonvention am Vorrang des Kindeswohls zu orientieren.
(Augsburg) - Der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) hat die Ergebnisse seiner aktuellen Studie "B2B-Marketing-Budgets 2018" veröffentlicht. Nachdem die Marketing-Budgets deutscher Industrieunternehmen in den vergangenen Jahren stetig gestiegen waren, zeigt die aktuelle Befragung eine deutliche Budget-Reduzierung - speziell bei den externen Budgets von global agierenden Unternehmen ab 2.000 Mitarbeitern.
(Frankfurt am Main) - Zu den aktuellen Diskussionen über die weitere Verschärfung der Düngeverordnung (DüV) aufgrund der Vorgaben der EU-Kommission erklärt der Hauptgeschäftsführer des Industrieverbands Agrar e. V. (IVA), Dr. Dietrich Pradt:
(Berlin) - "Alarmstufe Rot! Das ist, in zwei Worten zusammengefasst, was wir aufgrund der Ergebnisse der DKLK-Studie 2019 feststellen müssen. Die Umfrage offenbart in dramatischer Klarheit, in welchem Ausmaß sich die Versäumnisse der Politik der zurückliegenden Jahre im Kitabereich heute rächen",
(Berlin) - Mit Blick auf den Zwischenbericht und die Diskussion innerhalb der Regierungskommission "Nationale Plattform Zukunft der Mobilität" appelliert der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) an die dort vertretenen Umweltverbände, ihre Blockadehaltung gegen einen umweltfreundlicheren Individualverkehr endlich aufzugeben.
(Köln/Berlin) - "Mit dem Haushaltsplanentwurf für die Jahre 2020 und 2021 gibt die Bundesregierung augenscheinlich die Energiewende im Gebäudesektor auf", warnt BDH-Präsident Uwe Glock.
(München) - Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm und die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. fordern in der Debatte um psychische Erkrankungen eine Versachlichung. bayme vbm vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt erklärt: "Es sind leider Argumente im Umlauf, die emotional besetzt, aber faktisch falsch sind. Arbeit per se macht nicht psychisch krank. Gut gestaltete Arbeitsbedingungen wirken sich sogar positiv auf die Psyche aus."
(Berlin) - "Der BEE begrüßt die Einführung von Regelarbeitsmärkten in der Sekundärregelleistung und der Minutenreserve, die sich für die Vermarktung Erneuerbarer Energien positiv auswirken", sagt Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). Dadurch würden die Regelenergiemärkte, auf denen Erneuerbare Energien bereits eine wichtige Größe geworden sind, in die richtige Richtung weiterentwickelt
(Berlin) - Die grundlegende professionelle Verantwortung der Pflegenden gilt dem pflegebedürftigen Menschen - so sagt es der ICN-Ethikkodex. Zum Tragen kommt das insbesondere dann, wenn seine Sicherheit in Gefahr gerät. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) hat jetzt eine Broschüre herausgegeben, die beruflich Pflegenden Information und Handlungshilfe zugleich geben kann: "Achtung - Risiko! Gefährdungsanzeige, CIRS, Whistleblowing - ein Plädoyer für mehr Patientensicherheit" .
(Berlin) - 2016 ist der Startschuss für das Aktionsprogramm "Ankommen in Deutschland - Gemeinsam unterstützen wir Integration" gefallen. Seitdem setzen sich alle 79 Industrie- und Handelskammern (IHKs) bundesweit für die Integration von Geflüchteten in Ausbildung und Beschäftigung ein. Bislang hat die IHK-Organisation 62 Millionen Euro in das Programm investiert; 120 Mitarbeiter deutschlandweit beschäftigen sich mit der Integration von Geflüchteten. Nach drei Jahren IHK-Aktionsprogramm legt der DIHK eine Zwischenbilanz zu den Erfahrungen der IHKs vor Ort vor.





